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Woelki prangert "v├Âlkerrechtswidrigen Krieg" Russlands an

Von dpa
25.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Rainer Maria Woelki
Kardinal Rainer Maria Woelki. (Quelle: Oliver Berg/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Kardinal Rainer Maria Woelki hat im K├Âlner Dom den "v├Âlkerrechtswidrigen Krieg, der von Russland ausgegangen ist", angeprangert. "Es ist ein unvorstellbares Leid, das seit vier Wochen ├╝ber die Menschen in der Ukraine und auch in Russland kommt", sagte der Erzbischof am Freitag in einer Zeremonie mit einem Weihegebet f├╝r die Ukraine und Russland, zu dem Papst Franziskus aufgerufen hatte. Woelki formulierte die "gro├če und innige Bitte, dass Gott m├Âge Frieden schaffen". Dies weitete er ausdr├╝cklich auf das Erzbistum K├Âln aus, das ebenfalls Vers├Âhnung n├Âtig habe.

Papst Franziskus hatte alle Bisch├Âfe dazu aufgerufen, Russland und die Ukraine "an das Unbefleckte Herz Mariens" zu weihen. Dieses altert├╝mliche Ritual ist auch in der Kirche selbst nicht unumstritten. Nach Angaben des M├╝nsteraner Dogmenhistorikers Michael Seewald geht es im Ursprung auf Berichte ├╝ber Marienerscheinungen in Fatima in Portugal im Juli 1917 zur├╝ck.

Eine Anweisung der sogenannten "Seherkinder" von Fatima lautete, Russland dem "Unbefleckten Herzen Mariens" zu weihen. Neu sei jetzt, dass sowohl Russland als auch die Ukraine geweiht werden sollten, sagte Seewald. Aber auch das sei nicht unproblematisch: "Man verf├╝gt ja gleichsam ├╝ber jemand anderen und ├╝bereignet diesen zwangsweise einer himmlischen Gestalt." Diese solle daf├╝r dann segensreich auf die Welt der Menschen einwirken, in diesem Fall etwa friedensstiftend. "Das ist Ausdruck einer Hilflosigkeit", sagte Seewald. "In dem Moment, in dem man politisch keine M├Âglichkeit zur Einflussnahme mehr sieht, wendet man sich an das Jenseits."

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