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FC baut Geißbockheim um!

Von Sonja Eich

12.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Das Geißbockheim des 1. FC Köln: Die Infrastruktur des Trainingszentrums ist längst überholt.
Das Geißbockheim des 1. FC Köln: Die Infrastruktur des Trainingszentrums ist längst überholt. (Quelle: Herbert Bucco/imago-images-bilder)
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Der 1. FC Köln steckt mitten in den Planungen für die kommende Saison. Damit auch die Infrastruktur wettbewerbsfähig bleibt, rücken ab Montag auch die Handwerker an. Doch dabei soll es nicht bleiben.

Dass das Trainingszentrum am Geißbockheim mit seiner Infrastruktur längst nicht mehr mit der Bundesligakonkurrenz mithalten kann, ist hinlänglich bekannt. Steffen Baumgart bestätigte schon zu Beginn seiner FC-Zeit, selbst beim vermeintlich kleinen SC Paderborn deutlich bessere Trainingsbedingungen vorgefunden zu haben.


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1. FC Köln: Kabinen bekommen Tageslicht

Die wichtigste Veränderung wird dabei die Profi-Kabine sein. Diese soll aus dem fensterlosen Keller nun in die erste Etage verlagert werden. Aus den muffigen alten Räumen, die mehr an eine Kreisliga-Kabine denn einer Profi-Umkleide erinnern, sollen nun Bundesliga-taugliche Kabinen werden.

Größerer Kraftraum für Profis und Nachwuchs

Darüber hinaus wird die Sporthalle zu einem großen Kraftraum umfunktioniert. Das Fußballfeld, auf dem zudem Besprechungen abgehalten wurden, fällt weg.

Ab kommender Saison können dort also alle Mannschaften von den Profis bis hin zur U17 an Kraftgeräten trainieren. Zuvor war der Kraftraum in der ersten Etage gewesen. Dort, wo nun die neuen Kabinen entstehen.

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Medizinischer Bereich wird ausgebaut

Mit diesen Änderungen werden auch die Räume für die Physiotherapie und Reha-Abteilung vergrößert. In moderneren und größeren Behandlungszimmern sollen die verletzten und individuell trainierenden Spieler wieder aufgebaut werden.

Mit diesem Umbauten soll am Geißbockheim in der kommenden Woche nach dem letztem Saisonspiel in Stuttgart begonnen werden. Ziel ist es, dass bis zum Trainingsauftakt am 27. Juni alle Veränderungen abgeschlossen sein werden und der FC seine Vorbereitung auf die kommende Europa-Saison unter besseren Bedingungen absolvieren kann.

Ein weißes Zelt steht auf dem Gelände des Geißbockheims: Aufgrund der Corona-Bestimmungen musste der FC-Nachwuchs zwei Jahre lang in einem Zelt trainieren.
Ein weißes Zelt steht auf dem Gelände des Geißbockheims: Aufgrund der Corona-Bestimmungen musste der FC-Nachwuchs zwei Jahre lang in einem Zelt trainieren. (Quelle: Eduard Bopp/imago-images-bilder)

Sollte es zu Verzögerungen kommen, müsste der FC jedoch nur eine Woche ausweichen. Spätestens nach dem Trainingslager in Donaueschingen (3. bis 10. Juli) sollen alle Umbauten fertig sein.

Leistungszentrum bleibt unverhandelbar

Für den 1. FC Köln sind diese Baumaßnahmen jedoch nur eine kosmetische Korrektur. Der Bau eines modernen Leistungszentrums bleibt für die Geißböcke weiter unverhandelbar, entsprechen die Zustände längst keinem Bundesliga-Standard mehr. Dabei ist der FC jedoch weiterhin auf das Entgegenkommen der Stadt angewiesen.

Der nun bevorstehende Umbau ist aber deshalb so notwendig für den FC, als dass eine vorübergehende Genehmigung der Stadt Köln im Sommer nicht mehr verlängert wird. Um die Corona-Auflagen zu erfüllen, hatte der FC-Nachwuchs in den vergangenen zwei Jahren in einem eigens aufgebauten Zelt zwischen zwei Trainingsplätzen trainiert, Besprechungen abgehalten und sich umgezogen.

Jetzt müssen die Kölner das Zelt allerdings wieder abbauen, womit der Wegfall des Kraftraumes für die Jugend auch mit einem größeren Raum für die Profis aufgefangen werden muss.

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