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Köln bestätigt ersten Affenpocken-Verdacht in NRW

Von dpa, pb

Aktualisiert am 23.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Affenpocken-Erkrankter und Kölner Dom (Montage): Laut einem Bericht hat ein Mann die "typischen Symptome".
Affenpocken-Erkrankter und Kölner Dom (Montage): Laut einem Bericht hat ein Mann die "typischen Symptome". (Quelle: imago/dpa-Montage)
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Hat das Affenpocken-Virus auch die Domstadt erreicht? Ein Patient mit "typischen Symptomen" steht nun in Köln unter Quarantäne. Er musste jedoch bislang nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

In Köln gibt es vermutlich einen ersten Menschen, der sich mit dem Affenpocken-Virus infiziert haben könnte. Eine Sprecherin der Stadt Köln bestätigte t-online Berichte, wonach ein Mann in der Domstadt Symptome des Affenpocken-Virus aufweist. Zunächst hatten der "Kölner Stadt-Anzeiger" und Radio Köln berichtet.

Damit gibt es derzeit in Köln einen Verdachtsfall für das Affenpocken-Virus. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dieser der erste Fall eines an dem Virus erkrankten Menschen in Nordrhein-Westfalen (NRW). Zuvor hatten die Städte Berlin (drei Fälle) und München (ein Fall) bereits Infektionsfällen mit dem Virus dokumentiert.

Derzeit stehe ein Testergebnis für den kranken Mann noch aus, teilte die Sprecherin per E-Mail weiter mit. Der womöglich Infizierte stehe unter häuslicher Quarantäne. Damit ist der Mann, zu dem keine weiteren Informationen bekannt wurden, nicht auf dem Weg in ein Krankenhaus, wie zunächst von Kölner Medien berichtet worden war.

Affenpocken in Deutschland: Ministerium rechnet mit weiteren Fällen

Das Bundesgesundheitsministerium erwartet noch weitere Affenpocken-Fälle. "Aufgrund der vielfältigen Kontakte der derzeit Infizierten ist in Europa und auch in Deutschland mit weiteren Erkrankungen zu rechnen", heißt es in einem Bericht für den Gesundheitsausschuss des Bundestages.

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Im Bericht des Bundesgesundheitsministeriums, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, ist von einem "Geschehen mit internationaler Verbreitung" die Rede. In zahlreichen Ländern seien mehr als 130 bestätigte Fälle und Verdachtsfälle nachgewiesen, "Tendenz täglich steigend". Bisher sei bei den in Europa festgestellten Infektionen die westafrikanische Affenpocken-Variante nachgewiesen worden, weitere Genomanalysen liefen jedoch noch.

Meist nur milde Symptome

Um mögliche Erkrankungen zu registrieren und die Weiterverbreitung zu verhindern, sollten diagnostizierte Infektionsfälle systematisch erfasst und isoliert werden. Diese sollten von Ärztinnen, Ärzten und Laboren gemäß dem Infektionsschutzgesetz gemeldet werden.

Das Virus verursacht nach Angaben von Gesundheitsbehörden meist nur milde Symptome wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen und Hautausschlag. Affenpocken können aber auch schwere Verläufe nach sich ziehen, in Einzelfällen sind tödliche Erkrankungen möglich. Übertragen wird der Erreger vor allem über direkten Kontakt oder Kontakt zu kontaminierten Materialien.

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Von Carlotta Cornelius
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