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RB Leipzig: Konrad Laimer spendet Teil des Gehalts bei "Common Goal"

Dani Olmo bereits dabei  

RB-Profi Konrad Laimer spendet einen Teil seines Gehalts

03.09.2020, 07:57 Uhr | dpa

RB Leipzig: Konrad Laimer spendet Teil des Gehalts bei "Common Goal". Dani Olmo (links) und Konrad Laimer: Beide engagieren sich bei "Common Goal" und spenden ein Teil ihres Gehalts. (Quelle: imago images/Christian Schroedter/Archivbild)

Dani Olmo (links) und Konrad Laimer: Beide engagieren sich bei "Common Goal" und spenden ein Teil ihres Gehalts. (Quelle: Christian Schroedter/Archivbild/imago images)

Mit Mittelfeldspieler Konrad Laimer hat sich nun der zweite Spieler vom RB Leipzig der Initiative "Common Goal" angeschlossen. Auch Trainer Nagelsmann spendet schon einen Teil seines Gehalts.

Fußballprofi Konrad Laimer ist der zweite Spieler von Fußball-Bundesligist RB Leipzig, der sich bei "Common Goal" engagiert. Wie die Philanthropie-Bewegung im Profifußball am Donnerstag bekannt gab, folgt der österreichische Nationalspieler seinem RB-Mittelfeld-Kollegen Dani Olmo, der im August der Bewegung beitrat. Die "Common Goal"-Mitglieder spenden mindestens ein Prozent ihres Jahresgehalts an Fußball-basierte Wohltätigkeitsprojekte.

Neben Olmo ist auch RB-Trainer Julian Nagelsmann Mitglied bei "Common Goal". Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der frühere Weltmeister Mats Hummels von Borussia Dortmund und Bayern-Star Serge Gnabry haben sich der Initiative ebenfalls angeschlossen.

Geld soll an Projekt in Leipzig fließen

"Ich hatte schon seit einiger Zeit nach einer passenden Möglichkeit gesucht, mich zu engagieren", sagte der 23 Jahre alte Laimer in der Mitteilung und ergänzte: "Mit der Idee und dem kollektiven Ansatz von "Common Goal" konnte ich mich sofort identifizieren – es geht nun vor allem erst einmal darum, jungen Menschen zu helfen, die durch die Corona-Krise verstärkt von Armut und Chancenungleichheiten betroffen sind."

Mit seinem "Common Goal"-Beitrag möchte Laimer unter anderen ein Projekt in Leipzig fördern, das sich Kindern und Jugendlichen widmet, die bedingt durch die Folgen von Corona verstärkt ins soziale Abseits zu geraten drohen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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