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Mainz gegen Wolfsburg vor maximal 10.000 Zuschauern

Von dpa
02.12.2021Lesedauer: 2 Min.
FSV Mainz 05
Mainzer Fans halten ihre Schals in die H├Âhe. (Quelle: Torsten Silz/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der FSV Mainz 05 darf im Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg nur 10.000 Zuschauer ins Stadion lassen. Ministerpr├Ąsidentin Malu Dreyer (SPD) k├╝ndigte am Donnerstag in Mainz eine entsprechende Anpassung in der neuen Corona-Verordnung von Rheinland-Pfalz an. Sie will drau├čen eine etwas strengere Grenze von maximal 10.000 Besuchern einziehen, sagte Dreyer. Die Regelung gilt auch f├╝r den Fu├čball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern, der am Samstag Viktoria K├Âln empf├Ąngt.

"F├╝r die Fans bedeutet das, dass ihre Karten f├╝r das Spiel am Samstag im Rahmen des 2G-Konzepts ihre G├╝ltigkeit behalten", teilte der FSV Mainz mit. Der weitere Kartenverkauf wurde gestoppt. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene.

In der Bund-L├Ąnder-Runde mit der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) sowie den L├Ąnderchefs wurde zuvor eine deutliche Reduzierung der Zuschauerzahl f├╝r ├╝berregionale Sport-, Kultur- und ├Ąhnliche Gro├čveranstaltungen beschlossen. Demnach d├╝rfen in Fu├čballstadien maximal noch 15 000 Fans.

Derweil prangerte 05-Sportvorstand Christian Heidel erneut den Populismus in der Impfdebatte an. "Populismus wird leider bei uns auch in der Politik sehr gro├č geschrieben", sagte Heidel in einem Interview des TV-Senders Sky. "Mir w├Ąre es sehr, sehr recht, wenn sich die Politiker auch mal um andere Dinge k├╝mmern w├╝rden."

Besonders scharf kritisierte Heidel die Impfdebatte mit Blick auf die Profifu├čballer. "Da kommt jeder zweite Satz: die hochbezahlten Spieler. Und ich finde, es ist das schlimmste Argument, was man w├Ąhlen kann, wenn man ├╝ber Impfen redet, dass das Einkommen des zu Impfenden irgendeine Rolle spielt", sagte Heidel: "Das ist Populismus pur."

Er wisse nicht, "ob es eine Branche gibt mit einer derartigen Impfquote, wie es der Profifu├čball darstellt. Und dann sollte dieses Thema ein f├╝r alle mal endg├╝ltig beendet sein. Das ist einfach Quatsch!" Der Fu├čball sei "ein Vorbild, ja - und er ist diesem Vorbild gerecht geworden."

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