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Nürnberg: Gedenkfeier für die Opfer der Luftangriffe von 1945

Zweiter Weltkreig  

Nürnberg gedenkt der Opfer der Bombenangriffe

02.01.2020, 16:12 Uhr | t-online.de

Nürnberg: Gedenkfeier für die Opfer der Luftangriffe von 1945. Farbfoto vom zerstörten Nürnberg, datiert auf 1945: Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Altstadt von Bomben zerstört. (Quelle: imago images/Archivfoto/Photo 12)

Farbfoto vom zerstörten Nürnberg, datiert auf 1945: Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Altstadt von Bomben zerstört. (Quelle: Archivfoto/Photo 12/imago images)

Im Januar jährt sich der verheerende Luftangriff auf Nürnberg zum 75. Mal. Die Tragödie beschäftigt die Stadt offenbar noch immer – auch wenn wenige Spuren von der Katastrophe bleiben.

Die Stadt Nürnberg, das Evangelisch-Lutherische Dekanat Nürnberg und die Katholische Stadtkirche Nürnberg wollen an alle Opfer erinnern, die am 2. Januar 1945 und während der gesamten Zeit des Zweiten Weltkriegs durch Luftangriffe ums Leben kamen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Dazu organisieren die Institutionen am Donnerstag, 2. Januar 2020, von 18 bis gegen 19.45 Uhr einen Spaziergang. Der "Weg des Friedens" soll über drei Stationen von Wöhrd in die Altstadt führen.

"Weg des Friedens" über mehrere Stationen

Start ist um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef in Wöhrd, heißt es in der Mitteilung. Es ist der Ort des ersten Flächenbombardements. Anschließend führt der Weg zum Inneren Laufer Platz und endet gegen 19.30 Uhr in der Kirche St. Sebald.

Während der Gedenkveranstaltung mit Bürgermeister Christian Vogel, Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein und Stadtdekan Hubertus Förster sollen unter anderem Berichte von Zeitzeugen verlesen und Bilder der zerstörten Stadt gezeigt werden. Ein Bus soll zudem mobilitätseingeschränkte Personen von Station zu Station fahren.

In einer digitalen Galerie zeigt das Online-Portal "nordbayern.de" die Zerstörung der Innenstadt anhand von Fotoaufnahmen. Die Vorher-Nachher-Bilder zeichnen ein Bild der Verwüstung – und sind ein Mahnmal für die zukünftigen Generationen.

Verwendete Quellen:

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