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Nürnberg: Unwetter zieht viele Feuerwehr-Einsätze nach sich

165 Einsatzstellen  

Unwetter zieht viele Feuerwehr-Einsätze nach sich

09.06.2021, 07:31 Uhr | dpa

Nürnberg: Unwetter zieht viele Feuerwehr-Einsätze nach sich. Nach einem starken Gewitter ist die Straße überflutet (Symbolbild): In Nürnberg musste die Feuerwehr an 165 Einsatzstellen anrücken. (Quelle: imago images/Jan Eifert)

Nach einem starken Gewitter ist die Straße überflutet (Symbolbild): In Nürnberg musste die Feuerwehr an 165 Einsatzstellen anrücken. (Quelle: Jan Eifert/imago images)

Die Feuerwehr musste nach dem heftigen Unwetter über Nürnberg zu zahlreichen Einsätzen anrücken. Unterstützung kam vom THW und der Feuerwehr Erlangen.

Über Nürnberg ist der Feuerwehr zufolge ein heftiges Unwetter niedergegangen. "In mehreren Unterführungen blieben Fahrzeuge im Wasser stecken. An drei dieser Einsatzstellen mussten Personen durch Einsatzkräfte aus den Fahrzeugen gerettet werden", berichtete die Berufsfeuerwehr Nürnberg am Abend. Über Verletzte lagen vorerst keine Informationen vor.

An einem Wohngebäude hätten sich unwetterbedingt plötzlich Risse gezeigt, hieß es weiter. "Es wurde nach Begutachtung durch einen Baufachberater für unbewohnbar erklärt. Sämtliche Bewohner konnten bei Verwandten oder Bekannten unterkommen."

Den Angaben nach war es um kurz nach 16.00 Uhr am Dienstag über weiten Teilen Nürnbergs zu einem sehr starken Unwetter gekommen. Sämtliche Freiwillige Feuerwehren Nürnbergs und die Einsatzkräfte der fünf Berufsfeuerwachen seien an über 165 Stellen im Einsatz, hieß es am Abend.

Polizeiautos und Motorräder im Starkregen am Nürnberger Flughafen: Hier ist die Fußballnationalmannschaft am Abend gelandet. (Quelle: imago images/Zink)Polizeiautos und Motorräder im Starkregen am Nürnberger Flughafen: Hier ist die Fußballnationalmannschaft am Abend gelandet. (Quelle: Zink/imago images)

So sei "eine größere Anzahl von Einsatzkräften" damit beschäftigt, eine teilweise überflutete Baugrube der U-Bahn abzupumpen. Die Wetterlage habe sich "etwas beruhigt". Die Einsatzkräfte seien aber sicher noch bis weit in die Nacht hinein beschäftigt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Feuerwehr Nürnberg auf Twitter

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