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Nürnberg: Freude über Schäffler-Comeback und Testspielsieg

Innsbruck  

Nürnberg: Freude über Schäffler-Comeback und Testspielsieg

03.07.2021, 17:05 Uhr | dpa

Nürnberg: Freude über Schäffler-Comeback und Testspielsieg. Robert Klauß

Trainer Robert Klauß. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der 1. FC Nürnberg hat mit seinem zweiten Testspielsieg und dem Comeback eines Leistungsträgers Schwung für sein Trainingslager geholt. Vor der malerischen Südtiroler Bergkulisse in Natz-Schabs will Trainer Robert Klauß den Fußball-Zweitligisten für eine sorgenfreiere Saison als die vergangene auf Touren bringen. "Das wird auch die intensivste Phase unserer Vorbereitung sein", sagte der 36 Jahre alte Coach.

Vor den ersten Einheiten auf dem Apfelhochplateau freute sich Klauß über das 3:1 gegen den österreichischen Zweitligisten Wacker Innsbruck. Zumindest teilweise. "Die erste Halbzeit war gut. Wir haben genau das umgesetzt, was wir wollten", sagte er nach dem zweiten Sieg im zweiten Testspiel der Vorbereitung.

"Mit der zweiten Halbzeit bin ich nicht einverstanden. Da haben wir zu kompliziert agiert und hatten zu wenig Tempo in den Aktionen", sagte Klauß. In jedem Fall gut war die Rückkehr von Stürmer Manuel Schäffler, der die vergangene Spielzeit wegen einer Knieverletzung vorzeitig hatte beenden müssen.

Bis auf Stürmer Pascal Köpke, der nach einem Kreuzbandriss seine Reha in Franken fortsetzt, sind alle Profis in Natz-Schabs dabei. "Die Angeschlagenen kommen mehr und mehr zurück, so dass die Gruppe immer größer wird. Das ist gut und stimmt uns positiv fürs Trainingslager", sagte Klauß. "Wir wollen als Gruppe noch mehr zusammenwachsen und bestimmte Dinge festlegen, wie wir als Gruppe agieren wollen - auf und neben dem Platz."

Bis zum kommenden Samstag schuftet der "Club", für den die Saison am 25. Juli gegen Erzgebirge Aue startet, in Südtirol. Den Schwung vom Testspielsieg nehme man ins Trainingslager mit, sagte Dennis Borkowski, der sein Team wie Tom Krauß und Erik Schuranow bei den Treffern erfreute. "Es gibt noch einige Dinge, an denen wir arbeiten müssen."

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