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N├╝rnberger will nach China reiten ÔÇô letzter Testritt gestartet

Von dpa
Aktualisiert am 20.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Bild zeigt den N├╝rnberger J├╝rgen Dirrigl auf seinem Pferd Peu auf einer Wiese beim Teamshooting: Bald soll es f├╝r die beiden los Richtung China gehen.
Das Bild zeigt den N├╝rnberger J├╝rgen Dirrigl auf seinem Pferd Peu auf einer Wiese beim Teamshooting: Bald soll es f├╝r die beiden los Richtung China gehen. (Quelle: J├╝rgen Dirrigl/nachchinareiten.de/dpa-bilder)
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J├╝rgen Dirrigl aus N├╝rnberg hat viel vor: Er will mit seinem Wallach Peu nach China reiten. Auf dem Weg will er Typisierungsaktionen f├╝r die Stammzellspenderkartei organisieren.

Der N├╝rnberger J├╝rgen Dirrigl (52) will mit seinem Pferd bis zur Chinesischen Mauer reiten. Gerade ist er zu einem 35-t├Ągigen Testritt aufgebrochen, der ihn 900 Kilometer durch Deutschland f├╝hrt ÔÇô vom oberfr├Ąnkischen Hof bis nach L├╝beck. Dabei soll sich zeigen, ob der 52-J├Ąhrige und sein Wallach Peu gut auf die lange Reise bis nach China vorbereitet sind.

"Das ist genau die Dauerbelastung", erz├Ąhlt Dirrigl am Mobiltelefon. Denn die Tagesetappen seien wie auf der Reise nach China geplant: Immer 30 Kilometer am Tag, dazwischen insgesamt f├╝nf Ruhetage. Und auch w├Ąhrend der Reise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze begleitet ein Reisegef├Ąhrte Dirrigl in einem Allrad-Lastwagen, der zum Wohnmobil umgebaut ist. Dieser wird auch Futter f├╝r Peu transportieren, was Dirrigls Angaben nach sp├Ątestens ab Ostanatolien n├Âtig sein wird.

Auf seinem Ritt will Dirrigl 10.000 potenzielle Stammzellspenderinnen und -spender gewinnen. W├Ąhrend seiner Route hat er zusammen mit der Deutschen Stammzellspenderdatei des Roten Kreuzes mehrere Typisierungsaktionen geplant. Zu der fast 18.000 Kilometer langen Reise nach China will Dirrigl dann im kommenden Jahr aufbrechen. ├ťber das Vorhaben hatten zuvor andere Medien berichtet.

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