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Erneut Warnstreiks bei der Post in Stuttgart


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Erneut Warnstreiks bei der Post in Stuttgart

Von dpa
Aktualisiert am 06.02.2023Lesedauer: 1 Min.
Streik bei der Post
Für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten verlangt die Gewerkschaft 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. (Quelle: Moritz Frankenberg/dpa/dpa-bilder)
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In den Verhandlungen zwischen Verdi und der Deutschen Post steht die dritte Verhandlungsgrunde an. Deshalb wird erneut gestreikt. Doch das ist nur der Anfang.

Viele Postkunden im Südwesten könnten wieder vergeblich auf Briefe und Pakete warten. Die Gewerkschaft Verdi hat am Montag erneut zu Warnstreiks aufgerufen. Befristete Arbeitsniederlegungen seien unter anderem in den Regionen Karlsruhe, Pforzheim, Bruchsal, Mannheim, Rhein-Neckar und Stuttgart geplant, wie die Gewerkschaft mitteilte.

"Am Dienstag werden die Warnstreiks im Land deutlich ausgeweitet", kĂĽndigte die Gewerkschaft am Montagmorgen weiter an. Der Schwerpunkt liege an beiden Tagen in der Zustellung.

Verhandlungen gehen am 8. Februar weiter

Am Dienstag werden bei einer Kundgebung in Stuttgart über 2.500 Gewerkschaftsmitglieder erwartet. "Wir streiken jetzt, damit es am 9. Februar ein Ergebnis gibt, das die massive finanzielle Belastung der Beschäftigten durch die Inflation ausgleicht und das die Milliardengewinne der Deutschen Post AG berücksichtigt", sagte Verdi-Funktionär Andreas Henze. Bereits in den vergangenen Wochen hätten sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen beteiligt.

Die Gewerkschaft verlangt 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Das Unternehmen lehnt das ab und argumentiert, dass Lohnsteigerungen nicht durch Preiserhöhungen weitergegeben werden könnten, weil der deutsche Markt reguliert sei. Die Verhandlungen gehen am 8. und 9. Februar weiter.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • verdi.de: Pressemitteilung vom 6. Februar 2023
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