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Warnstreiks der Erzieherinnen: Kitas bleiben geschlossen

Von dpa
07.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Warnstreik Verdi
Ein Transparent bei einem Warnstreik der Gewerkschaft Verdi. (Quelle: Paul Zinken/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Wegen Warnstreiks der Erzieherinnen sind am Montag in einigen Gemeinden Baden-Württembergs Kitas geschlossen geblieben. Vor der nächsten Verhandlung für den kommunalen Erziehungs- und Sozialdienst haben nach Verdi-Angaben in Geislingen, Esslingen, Offenburg und Lörrach über 600 Beschäftigte ihre Arbeit niederlegt. Der erste Höhepunkt der Warnstreiks in dieser Tarifrunde ist bundesweit für den Internationalen Frauentag am Dienstag geplant. Schwerpunkte sind Mannheim, wo auf einer Kundgebung auch Verdi- Vize-Chefin Christine Behle sprechen wird, und Stuttgart.

Gestreikt wird am Dienstag auch in Heilbronn, Crailsheim, Freiburg, Singen, Reutlingen, Tübingen und Karlsruhe. An vielen Orten wird am 8. März gemeinsam mit Frauen-Organisationen und feministischen Gruppen demonstriert.

Verdi will ein starkes Signal an Arbeitgeber, Politik und Gesellschaft richten, dass es in dieser Runde auch um die Aufwertung von immer noch typischen "Frauenberufen" geht: Rund 90 Prozent der Beschäftigten im Erziehungs- und Sozialdienst sind weiblich. Weitere Verhandlungen in Potsdam soll es am 21. und 22. März sowie am 16. und 17. Mai geben.

Die Aktionen stoßen auf heftige Kritik der Arbeitgeber. Nach Ansicht des Kommunalen Arbeitgeberverbandes ist der Bereich für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst bereits in den Tarifrunden 2009 und 2015 ganz erheblich aufgewertet worden. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zeigte sich irritiert über die aus ihrer Sicht frühen Arbeitsniederlegungen. "Dass die Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund nach nur einer Verhandlungsrunde zum Streik aufrufen, entspricht nicht dem tatsächlichen Verhandlungsstand", sage Karin Welge, Präsidentin und Verhandlungsführerin der VKA.

Verdi fordert für die bundesweit rund 330.000 betroffenen Beschäftigten Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, Maßnahmen gegen Fachkräftemangel und eine höhere Eingruppierung vieler Beschäftigter. In Baden-Württemberg sind nach Angaben der Arbeitgeber rund 50 000 Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst von den Tarifgesprächen betroffen.

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