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Niedersachsen: Karneval & Weihnachtsmärkte trotz Corona? Weil bleibt skeptisch

Karneval und Weihnachtsmärkte  

Ministerpräsident Weil bleibt skeptisch bei Großveranstaltungen

20.08.2020, 12:48 Uhr | dpa, t-online

Niedersachsen: Karneval & Weihnachtsmärkte trotz Corona? Weil bleibt skeptisch. Karnevalsumzug (Symbolbild): Auch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) glaubt nicht an den Karneval in der Corona-Krise. (Quelle: imago images/Deutzmann)

Karnevalsumzug (Symbolbild): Auch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) glaubt nicht an den Karneval in der Corona-Krise. (Quelle: Deutzmann/imago images)

Nachdem zahlreiche Großveranstaltungen der Corona-Krise zum Opfer gefallen sind, bangen viele um den Karneval. Auch Ministerpräsident Weil hat wenig Hoffnung – und sieht weitere Events bedroht.

Angesichts steigender Infektionszahlen mit dem Coronavirus sieht Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) Großveranstaltungen weiter skeptisch. "Nach dem heutigen Stand wird es keinen Straßenkarneval in Niedersachsen geben, denn es gibt eine Personengrenze, die bei 999 Menschen liegt. Fast jedes Bürgerfest ist größer", sagte Weil der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (HAZ).

Stephan Weil (SPD) spricht während einer Pressekonferenz (Quelle: dpa/Ole Spata/Archivbild)Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD): Großveranstaltungen während der Corona-Krise steht er skeptisch gegenüber.

Dem Regierungschef zufolge werde es auch Weihnachtsmärkte in der gewohnten Form dieses Jahr "sicherlich nicht geben". Und auch den Fußball-Fans machte Weil wenig Hoffnung. "Das Problem besteht weniger in den Stadien, wo man feste Plätze zuweisen kann, sondern in den Wegen dorthin, wo es zu drangvollen Engen kommen kann", sagte Weil.

Zuletzt hatte es eine Debatte um die Absage des Karnevals gegeben, für die Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sich ausgesprochen hat. Wenn sich das Infektionsgeschehen wieder dynamisch entwickle, dann müssten Kontakteinschränkungen her. Diese seien bereits Gegenstand von Gesprächen zwischen den Gesundheitsministern der Lände und dem Gesundheitsministerium, berichtete ein Sprecher t-online.de auf Anfrage.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

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