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Wuppertal: Schwebebahn geht auf Reisen

Modell kommt in Partnerstadt  

Schwebebahn aus Wuppertal geht auf Reisen

04.12.2019, 10:05 Uhr | t-online.de

Wuppertal: Schwebebahn geht auf Reisen. Arno Gerlach, Markus Schlomski und Andreas Mucke vor dem Schwebebahn-Modell: Es soll nach Israel transportiert werden. (Quelle: WSW)

Arno Gerlach, Markus Schlomski und Andreas Mucke vor dem Schwebebahn-Modell: Es soll nach Israel transportiert werden. (Quelle: WSW)

Um die Städtepartnerschaft zwischen Wuppertal und Beer Sheva zu verdeutlichen, kommt nun ein Schwebebahn-Modell nach Israel. Dort wird es auf dem Wuppertaler Platz zu sehen sein.

Eine Schwebebahn aus Wuppertal wird bald mitten in der Negev-Wüste in Israel zu sehen sein. Zumindest als Modell, denn solch eines im Maßstab 1:12,5 hat Wuppertal seiner Partnerstadt Beer Sheva am Dienstag feierlich überreicht.

Das Schwebebahn-Modell, das samt Gerüst in rund 100 Arbeitsstunden in den WSW-Werkstätten gebaut wurde, soll die Freundschaft zwischen Wuppertal und Beer Sheva verdeutlichen. Die beiden Städte verbindet laut Auskunft der Stadtwerke bereits seit 1977 eine Partnerschaft und seit 1983 in Wuppertal auch einen Freundeskreis Beer Sheva, der sich um die Kontaktpflege kümmert.

Wuppertal als Verkehrsvorbild

Das Schwebebahn-Modell soll nun nach Israel transportiert werden. Der Freundeskreis Beer Sheva will sich nach eigener Aussage um die Logistik kümmern.

WSW-Geschäftsführer Markus Schlomski freut sich über die gelungene Geschenk-Idee: "Wenn in Zukunft Kinder unter der Schwebebahn an der Wupper wie am Wuppertaler Platz in Beer Sheva spielen, hat unser Werk seinen Zweck erreicht."


Arno Gerlach vom Freundeskreis Beer Sheva versteht die Skulptur als "Friedensbotschafter" und merkt augenzwinkernd an, die Schwebebahn könnte eine Lösung der Verkehrsprobleme der wachsenden Partnerstadt, die immerhin schon 200.000 Einwohner hat, sein.

Verwendete Quellen:

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