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Wuppertal: Polizei schießt mutmaßlichen Räuber nieder

Zeugen gesucht  

Polizei schießt mutmaßlichen Räuber in Wuppertal nieder

09.04.2020, 08:12 Uhr | t-online.de

Wuppertal: Polizei schießt mutmaßlichen Räuber nieder. Fahrzeuge von Polizei und Krankenwagen stehen in Wuppertal auf der Straße: Nach einem Raub schoss die Wuppertaler Polizei auf einen Mann. (Quelle: imago images/Oelbermann)

Fahrzeuge von Polizei und Krankenwagen stehen in Wuppertal auf der Straße: Nach einem Raub schoss die Wuppertaler Polizei auf einen Mann. (Quelle: Oelbermann/imago images)

In Wuppertal ist bei einem Polizeieinsatz geschossen worden. Dabei ist ein Mann verletzt worden, der zuvor einen Raubversuch unternommen haben soll.

Polizeibeamte haben während eines Einsatzes am Mittwochnachmittag in Wuppertal von ihren Dienstwaffen Gebrauch gemacht und einen Mann niedergeschossen. Zuvor waren die Beamten über einen Raubdelikt in einem Supermarkt am Klingelholl informiert worden, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilten.

Demnach habe der zunächst unbekannte Täter eine Verkäuferin mit einem Messer bedroht und leicht verletzt. Dabei soll er die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. 

Nach einem Raub mit Schussabgabe durch die Polizei ist der Bereich weiträumig abgesperrt worden. (Quelle: imago images/Oelbermann)Nach einem Raub mit Schussabgabe durch die Polizei ist der Bereich weiträumig abgesperrt worden. (Quelle: Oelbermann/imago images)

Im Rahmen einer Fahndung hätten Einsatzkräfte den bewaffneten Tatverdächtigen schließlich auf der Westkotter Straße angetroffen. Weil er auf Ansprachen und Warnungen nicht reagiert hätte, sei ein Warnschuss abgegeben worden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft erklärten. 

Davon unbeeindruckt setzte der 29-Jährige seinen Weg auf der Westkotter Straße jedoch fort. Um Passanten zu schützen, machten die Beamten von ihrer Schusswaffe Gebrauch und schossen dem Mann ins Bein. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebe nach aktuellem Ermittlungsstand aber nicht in Lebensgefahr, hieß es weiter. 

Aus Neutralitätsgründen hat die Ermittlungskommission des Polizeipräsidiums Hagen weitere Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Gesamtgeschehen geben können. 

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