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Corona in Wuppertal: Krisenstab bittet Bürger um Unterstützung bei Corona-Maßnahmen

Appell des Krisenstabs  

Wuppertaler sollen Corona-Maßnahmen unterstützen

07.01.2021, 11:37 Uhr | t-online

Corona in Wuppertal: Krisenstab bittet Bürger um Unterstützung bei Corona-Maßnahmen. Ein Schild weist auf die Maskenpflicht in der Fußgängerzone von Wuppertal hin (Archivbild): Der Krisenstab hat die Bürger um Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus gebeten. (Quelle: imago images/Kirchner-Media)

Ein Schild weist auf die Maskenpflicht in der Fußgängerzone von Wuppertal hin (Archivbild): Der Krisenstab hat die Bürger um Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus gebeten. (Quelle: Kirchner-Media/imago images)

Der Wuppertaler Krisenstab sieht für dieses Jahr noch große Herausforderungen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie und bittet die Bürger deswegen um Geduld und Unterstützung.

Der Corona-Krisenstab in Wuppertal hat sich am Mittwoch zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammengefunden und im Anschluss einen Ausblick auf die Herausforderungen gegeben, die das Corona-Jahr 2021 für die Bürger bereit hält. Gleichzeitig appellierte der Krisenstab an die Wuppertaler.

Demnach habe die erste Sitzung des Krisenstabes "Sorge, aber auch Zuversicht" für 2021 geprägt. "Die Herkulesaufgabe eines flächendeckenden Impf-Angebotes  wird alle Ebenen des Staates auf viele Monate beanspruchen", heißt es in einer Erklärung, die im Anschluss an die Sitzung herausgegeben worden ist.

Deswegen bräuchten die Bürger also "weiterhin Geduld und konsequentes Handeln in dieser Ausnahmesituation", heißt es weiter. Besonders beim Thema Impfungen würden die Bürger zu Recht Verlässlichkeit und Transparenz erwarten. "Wir erhoffen uns daher gerade beim Thema Impf-Strategie eine stabile, hohe Verfügbarkeit der Impfstoffe und frühestmögliche Informationen zur Organisation für die verschiedenen Alters- und Risikogruppen", heißt es weiter.

Wuppertaler sollen Maßnahmen unterstützen

Um erfolgreich gegen das Coronavirus vorzugehen, verlangt der Krisenstab deswegen die Hilfe der Wuppertaler: "Wir bitten alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler ausdrücklich um ihre Unterstützung für diese Maßnahmen und um ihr Verständnis für die notwendigen Konsequenzen zur erfolgreichen Bekämpfung der Pandemie."

In Wuppertal bleibt die Zahl der Neuinfektionen weiterhin auf relativ hohem Niveau. So meldete die Stadt am Donnerstag 157 Neuinfektionen binnen eines Tages. Die Inzidenz, die angibt, wie viele Neuinfektionen es pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben hat, liegt damit bei 137,46. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 10.224 Wuppertaler mit dem Coronavirus infiziert. 1.253 sind aktuell infiziert, als genesen gelten 8.733. An oder mit dem Coronavirus sind 238 Menschenn gestorben.

Verwendete Quellen:

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