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Corona: Wuppertal öffnet Wertstoffhöfe trotzt Lockdowns

Mit Schutzmaßnahmen  

Zwei Wertstoffhöfe in Wuppertal trotz Corona-Lockdowns wieder offen

01.03.2021, 14:14 Uhr | t-online

Corona: Wuppertal öffnet Wertstoffhöfe trotzt Lockdowns. Kartonagen in einem Container eines Wertstoffhofes (Symbolbild): In Wuppertal machen zwei der Recyclinghöfe wieder auf. (Quelle: imago images/Eichhammer)

Kartonagen in einem Container eines Wertstoffhofes (Symbolbild): In Wuppertal machen zwei der Recyclinghöfe wieder auf. (Quelle: Eichhammer/imago images)

Durch den Corona-Lockdown verbringen die Deutschen mehr Zeit zu Hause und misten dabei aus. Doch in Wuppertal konnten sie ihren Sperrmüll wochenlang nicht entsorgen. Nun öffnen zwei Recyclinghöfe wieder.

Nach wochenlanger Schließung während des Corona-Lockdowns in Wuppertal öffnet die AWG nun zwei ihrer Recyclinghöfe wieder. Wie das Entsorgungsunternehmen am Montag mitteilte, sind ab sofort die Abgabestelle in Barmen und Uellendahl wieder offen, jeweils von Montag bis Samstag zwischen 7.30 Uhr und 16 Uhr.

Wer dort seinen Müll abgeben möchte, muss sich jedoch an Corona-Schutzmaßnahmen halten. So gilt auf dem Gelände eine Maskenpflicht, auch Abstand muss gewahrt werden. "Vor Ort ist den Anweisungen des AWG-Personals unbedingt Folge zu leisten. Die AWG bittet um Verständnis, wenn es zu Wartezeiten kommen sollte", heißt es vorsorglich in der Mitteilung.

Die Möglichkeit der Abfallentsorgung auf den Recyclinghöfen sei von den Wuppertaler "viel nachgefragt" worden, heißt es weiter. Denn Gartenabfälle, Bauschutt und andere Schadstoffe habe es während des Lockdowns keine andere Möglichkeit zur Entsorgung gegeben. Das ändert sich nun.

Kritik an geschlossenen Wertstoffhöfen in Wuppertal

Die AWG begründet die Öffnung von lediglich zwei ihrer Recyclinghöfe mit einem erhöhten Personalaufwand, der zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen in den Höfen in Barmen und Uellendahl notwendig ist.

Während des Lockdowns, der deutschalandweit offiziell noch bis mindestens dem 7. März geht, war es in Wuppertal zu Kritik gekommen, weil die Entsorgungsbetriebe ihre Höfe dauerhaft geschlossen hatten.

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