t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomeSportFormel 1

Weltmeister Verstappen: «Kein garantierter Sieg»


Formel 1
Weltmeister Verstappen: "Kein garantierter Sieg"

Von dpa
30.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Großer Preis von ÖsterreichVergrößern des BildesMax Verstappen rechnet beim Großen Preis von Österreich mit starker Konkurrenz. (Quelle: Christian Bruna/AP/dpa/dpa-bilder)
Auf WhatsApp teilen

Max Verstappen bleibt der Mann, den es zu schlagen gilt. Der Weltmeister sieht sich in Österreich starker Konkurrenz ausgesetzt. Vor allem McLaren macht Druck.

Nach seinem hart erkämpften Sprinterfolg erwartet Formel-1-Weltmeister Max Verstappen auch beim Großen Preis von Österreich starke Konkurrenz. "Es ist kein garantierter Sieg für uns", sagte der Red-Bull-Star vor dem Hauptrennen am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) in Spielberg. Zwar ist der 26-Jährige aus den Niederlanden nach vier Triumphen in den vergangenen Jahren in der Steiermark und dem ersten Startplatz erneut der große Favorit, vor allem die erstarkten McLaren bereiten dem Branchenführer aber durchaus Sorgen.

Am Samstag hatten Oscar Piastri und Lando Norris Verstappen ein hartes Rennen geliefert, trotzdem gewann Verstappen und baute seine WM-Führung auf 70 Punkte aus. Der Brite Norris ist der erste Verfolger, gesundheitlich ist der 24-Jährige aber angeschlagen. "Ich schlafe nicht so gut. Aber es ist nichts, was meine Leistung auf der Strecke beeinflusst", sagte Norris, der am Samstag in den Medienrunden mit merklich belegter Stimme sprach.

Kampfansage von Norris

"Wir werden ihnen morgen einen Kampf liefern", versprach Norris in Richtung von Red Bull. Auch Verstappen prognostizierte: "Es wird sicher spannend. Es ist sehr eng und wird ein knapper Kampf."

Im Qualifying waren die Abstände am Samstagnachmittag allerdings wieder größer als noch im Sprint, Norris geht von Rang zwei trotzdem mit guten Chancen auf die Strecke. Piastri verlor seinen dritten Startplatz wegen eines Fahrfehlers und wurde nur als Siebter gewertet, weil er verbotenerweise außerhalb der Fahrbahnmarkierungen gefahren war. Seine schnellste Rundenzeit wurde gestrichen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...



TelekomCo2 Neutrale Website