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Vettel und Hamilton kritisieren Strecke in Austin: "Wie Schanzen"

Von sid, t-online
Aktualisiert am 02.11.2019Lesedauer: 1 Min.
Sebastian Vettel: Der Ferrari-Pilot beschwert sich über die US-Grand-Prix-Strecke.
Sebastian Vettel: Der Ferrari-Pilot beschwert sich über die US-Grand-Prix-Strecke. (Quelle: Action Plus/imago-images-bilder)
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Vor dem Grand Prix der USA herrscht Unmut im Fahrerlager. Sebastian Vettel beschwert sich über extreme Bodenwellen, Weltmeister Lewis Hamilton klagt sogar über Kopfschmerzen nach dem Freien Training.

Die Formel 1-Fahrer haben den schlechten Zustand der Rennstrecke in Austin/Texas aufs Heftigste beklagt. "Es ist mit der schlechteste Zustand, den wir haben in der Formel 1. Bodenwellen sind normal, aber manche sehen wie Schanzen aus", sagte Ferrari-Pilot Sebastian Vettel nach dem Freitagstraining auf dem Circuit of the Americas. Der Untergrund habe im Vergleich zu den vergangenen Jahren weitere Bodenwellen aufgebaut, führte der viermalige Weltmeister aus.

Der amtierende Titelträger Lewis Hamilton stimmte ein. "Das ist die unebenste Strecke, auf der ich je gefahren bin. Ich hatte nach dem ersten Training Kopfweh", sagte der Brite, der im Mercedes die Tagesbestzeit hinlegte. Bodenwellen an sich seien "keine schlimme Sache, das verleiht einer Strecke Charakter. Aber das hier ist wirklich extrem."

Der Mexikaner Sergio Perez bezeichnete die Strecke gar als "inakzeptabel". Auf den Bodenwellen könne sich "jemand verletzten. Wir haben auch gesehen, dass einige Fahrer bei hoher Geschwindigkeit abgeflogen sind. Das lag an diesen Bodenwellen", meinte der Racing-Point-Pilot.


So war für den Franzosen Romain Grosjean (Haas) der zweite Teil des Freitagstrainings nach einem heftigen Abflug früh beendet. Unter anderem Vettel drehte sich spektakulär in untypischer Situation.

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