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Formel 1 – Ralf Schumacher rät Vettel: "Das Wehleidige muss aufhören"

Missglückter Saisonstart  

Schumacher über Vettel: "Das Wehleidige muss aufhören"

06.04.2021, 08:56 Uhr | t-online, BZU

Formel 1 – Ralf Schumacher rät Vettel: "Das Wehleidige muss aufhören". Sebastian Vettel: Der Aston-Martin-Pilot erlebte einen schwierigen Saisonstart. (Quelle: imago images/Laci Perenyi)

Sebastian Vettel: Der Aston-Martin-Pilot erlebte einen schwierigen Saisonstart. (Quelle: Laci Perenyi/imago images)

Sebastian Vettel erlebte einen enttäuschenden Start in die neue Formel-1-Saison. Im Aston Martin fuhr der Heppenheimer nur auf Platz 15. Von Ex-Pilot Ralf Schumacher gibt es nun einen gut gemeinten Rat.

Der schwache Saisonstart im ersten Rennen der neuen Formel-1-Saison in Bahrain nagte an Sebastian Vettel. Der deutsche Pilot von Aston Martin fühle sich noch nicht "zu Hause" in seinem neuen Boliden, sagte er zuletzt und ergänzte: "Es gibt noch so viele Sachen, die den Rhythmus brechen und es ziemlich schwierig machen, das Auto zu spüren oder das zu spüren, was ich brauche, um schnell zu fahren."

Formel 1-Experte Ralf Schumacher gab zum Saisonstart Vettels bei Sport1 seine Meinung ab: "Er ist nicht uneinsichtig. Ich verstehe den Frust von Sebastian. Er hatte alles andere als ein perfektes Wochenende. Das begann schon im Qualifying nicht schön für Sebastian. Man muss sich die Frage stellen, warum ihm das passiert, dass er die Distanz falsch einschätzt. Das Wehleidige muss aufhören. Er muss jetzt Gas geben. Auf jeden Fall muss er mal schneller sein als sein Teamkollege."

Ralf Schumacher fuhr von 1997 bis 2007 in der Formel 1. (Quelle: imago images/LaPresse)Ralf Schumacher fuhr von 1997 bis 2007 in der Formel 1. (Quelle: LaPresse/imago images)

"Das ist ein Riesen-Problem"

Die Schuld für den enttäuschenden 15. Rang für Vettel beim ersten Großen Preis der Saison sieht er nicht nur beim Ex-Weltmeister selbst, sondern auch beim Rennstall: "Man kann aus einer Kuh keinen Tiger machen. Aston Martin hat eine Entwicklung durchgemacht. Jetzt haben sie wieder ein neues Konzept. Dieses Konzept funktioniert nicht richtig, weil es vielleicht nicht selbst ausgearbeitet wurde. Bei Aston Martin ist das Problem, dass – wenn Änderungen vorgenommen werden – das Team nicht die Möglichkeit hat, alles direkt zu verstehen. Es tut mir leid für Sebastian. Das ist ein Riesen-Problem und das wird dauern."

Bis zum Großen Preis von Imola sind es noch rund zwei Wochen. Genug Zeit für Aston Martin und Sebastian Vettel, sich für ein erfolgreicheres Rennen vorzubereiten.

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