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Formel-1-Rennkommissare weisen beide Mercedes-Proteste ab

Von dpa
Aktualisiert am 12.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Der Protest vom Team Mercedes wurde abgelehnt.
Der Protest vom Team Mercedes wurde abgelehnt. (Quelle: Hasan Bratic/dpa./dpa)
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Abu Dhabi (dpa) - Nach dem kontroversen Formel-1-Finale von Abu Dhabi mit dem neuen Weltmeister Max Verstappen haben die Stewards beide Proteste von Mercedes abgewiesen.

Die Rennkommissare erachteten zwar beide Einspr├╝che Stunden nach dem Rennende als zul├Ąssig. Eine nachtr├Ągliche Strafe f├╝r Verstappen oder Red Bull gab es jedoch nicht. Der Niederl├Ąnder wurde damit weiter als Rennsieger und auch Weltmeister gewertet. Ein weiteres Vorgehen von Mercedes gegen die Entscheidung der Stewards war aber nicht ausgeschlossen.

Die Silberpfeile hatten nach dem Grand-Prix-Sieg von Verstappen gleich zwei angebliche Regelbr├╝che im letzten Rennen des Jahres am Sonntag beanstandet. Beide Zwischenf├Ąlle bezogen sich auf die letzte Safety-Car-Phase kurz vor dem Ende, als Verstappen Hamilton schlie├člich doch noch ├╝berholen konnte und erstmals Weltmeister wurde.

Es ging um die Safety-Car-Phase

Der erste Protest bezog sich darauf, dass Verstappen Hamilton regelwidrig w├Ąhrend der Safety-Car-Phase ├╝berholt haben soll. Die Stewards bewerteten den Einspruch auch als zul├Ąssig und stimmten zu, dass der Niederl├Ąnder "f├╝r einen sehr kurzen Zeitraum" leicht vor dem Briten gelegen haben soll. Zum Ende der Safety-Car-Phase habe dies aber nicht mehr zugetroffen.

In einem zweiten Protest monierte Mercedes den angeblich nicht korrekten Ablauf w├Ąhrend der letzten Safety-Car-Phase. Im Kern ging es darum, dass das Safety Car h├Ątte l├Ąnger drau├čen bleiben m├╝ssen - dann w├Ąre das Rennen hinter dem Wagen von Bernd Mayl├Ąnder beendet worden und Hamilton Weltmeister geworden. Denn ├ťberholen ist dann nicht mehr erlaubt. Die Stewards wiesen aber auch diesen Protest ab.

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