• Home
  • Sport
  • Formel 1
  • Formel-1-Legende wirft hin - Prost steigt bei Alpine aus: "Gibt keinen Respekt"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDeutsche Exporte nach Russland gestiegenSymbolbild für einen TextFC Bayern bietet für SturmtalentSymbolbild für einen TextCathy Hummels zeigt Ludwigs GesichtSymbolbild für einen TextAchtjährige stirbt nach BadeunfallSymbolbild für einen TextDax-Konzern fliegt aus wichtiger RanglisteSymbolbild für einen TextSarah Kern erlitt SchlaganfallSymbolbild für einen TextAirbus-Notlandung in FrankfurtSymbolbild für einen TextRonaldo fehlt im TrainingSymbolbild für einen TextDeutscher Trainer geht nach RusslandSymbolbild für einen TextAnna-Maria Ferchichi hat die Haare abSymbolbild für einen Text76-Jähriger masturbiert vor KindernSymbolbild für einen Watson TeaserAldi senkt überraschend PreiseSymbolbild für einen TextSo beugen Sie Geheimratsecken vor

Prost steigt bei Alpine aus: "Gibt keinen Respekt"

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Rennsportlegende war seit 2017 als Berater des Rennstalls Alpine tätig.
Die Rennsportlegende war seit 2017 als Berater des Rennstalls Alpine tätig. (Quelle: Hasan Bratic/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Paris/Enstone (dpa) - Ein Jahr nach dem Antritt von Laurent Rossi als Geschäftsführer beim Formel-1-Team Alpine wirft Rennsportlegende Alain Prost als Sonderberater hin.

"Die Verhältnisse sind immer komplizierter geworden und ich spürte, dass es viel Eifersucht gibt", sagte der viermalige Weltmeister Prost (66) der französischen Sportzeitung "L'Équipe". "Der Wunsch von Laurent Rossi war alleine zu sein und von niemandem beeinflusst zu werden." Er habe ihm gesagt, dass er keinen Berater mehr benötigt.

Inzwischen gebe es den Willen, viele Menschen beiseite zu schieben. "Laurent Rossi will ganz alleine im Scheinwerferlicht stehen", sagte Prost, der seit 2017 Berater des Rennstalls gewesen war. "Was mich interessiert ist die Herausforderung, zu einem Team zu gehören und gehört und eingebunden zu werden bei bestimmten Entscheidungen."

So mache die Arbeit keinen Spaß mehr, sagte Prost. "Wenn der Chef des Teams dir nicht mehr guten Tag sagt, wenn er an der Rennstrecke ankommt, dann macht es keinen Spaß mehr", meinte Prost. "Es gibt keinen Respekt mehr, und das kann nicht funktionieren." Rossi selbst hat sich zunächst nicht geäußert.

Renault fährt seit 2016 als Werksteam in der Formel 1 und hatte sich in der vergangenen Saison in Alpine umbenannt. Alpine ist eine französische Sportwagenmarke, die seit den 70er Jahren zu Renault gehört. Alpine hatte sich erst vor Kurzem von Renndirektor Marcin Budkowski getrennt. Sebastian Vettels bisheriger Teamchef bei Aston Martin, Otmar Szafnauer, wird als Nachfolger gehandelt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
So wurde Schumacher von seiner Mama Corinna gefeiert
Alain ProstParis
Motorsport

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website