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Nach Crashs – Haas-Teamchef ermahnt Schumacher

Von sid, dd

Aktualisiert am 08.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Haas-Teamchef Steiner (li.) und Pilot Schumacher: Der Deutsche wartet auf seine ersten Punkte in der Formel 1.
Haas-Teamchef Steiner (li.) und Pilot Schumacher: Der Deutsche wartet auf seine ersten Punkte in der Formel 1. (Quelle: Nordphoto/imago-images-bilder)
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Für das deutsche Top-Talent läuft es in der Königsklasse 2022 noch nicht optimal, bereits mehrmals schon war Mick Schumacher in Unfälle verwickelt – nun gibt es klare Worte an ihn und seinen Teamkollegen.

Haas-Teamchef Günther Steiner hat genug von teuren Unfällen und seine Piloten Mick Schumacher und Kevin Magnussen vor dem nächsten Einsatz in der Formel 1 zu einem crashfreien Rennen ermahnt. "Wir hoffen, dass wir in Baku keine Schäden haben werden", sagte Steiner vor dem Großen Preis von Aserbaidschan am Sonntag (ab 13 Uhr im Liveticker bei t-online).


Formel 1: In diesen Autos starten Verstappen, Hamilton und Vettel 2022

Zehn Teams gehen auch in der Saison 2022 der Formel 1 an den Start. Die Autos haben dabei einen komplett neuen Look – durch Änderungen im Reglement, aber auch andere Neuerungen. t-online zeigt die Boliden der Rennställe.
Das Auto des Weltmeisters: Max Verstappen und Teamkollege Sergio Perez fahren 2022 im Red Bull RB18. Neuerung: Nach dem Formel-1-Abschied von Motorpartner Honda wird das Auto erstmals von einem Aggregat angetrieben, das in der neuen Abteilung "Red Bull Powertrains" gefertigt wurde. Die Farben des Autos bleiben indes Dunkelblau, Gelb und Rot.
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Dabei richtete er seinen Blick vor allem auf das folgende Rennen in Kanada, das nur eine Woche später ansteht: "Wir haben nur wenige Tage Zeit, um uns dort einzurichten. Wenn man also einen Schaden am Auto hat, wird es noch schwieriger."

Schumacher optimistisch vor Baku-GP

Vor allem Schumacher dürfte sich nach seinem erneuten kostspieligen Unfall beim Klassiker in Monaco angesprochen fühlen. Der 23-Jährige, der weiterhin auf seinen ersten WM-Punkt in der Formel 1 wartet, gab sich vor dem Rennen auf dem Straßenkurs in Baku zuversichtlich.

"Baku und Monaco sind sehr verschieden. Es kommt darauf an, sich schnell anzupassen. Ich denke, Baku wird sich im Vergleich zu Monaco sogar ziemlich breit anfĂĽhlen", sagte Schumacher. Man sollte in einer guten Position fĂĽr Baku sein, "vor allem, weil unser Auto bisher auf fast jeder Strecke gut funktioniert hat".

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