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Hoppelnder Mercedes bereitet Hamilton Schmerzen

Von dpa
12.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Wurde trotz der Probleme mit dem Mercedes-Boliden in Baku Vierter: Lewis Hamilton.
Wurde trotz der Probleme mit dem Mercedes-Boliden in Baku Vierter: Lewis Hamilton. (Quelle: Sergei Grits/AP/dpa./dpa)
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Baku (dpa) - Für Lewis Hamilton ist das Formel-1-Rennen in Baku zu einer sehr schmerzhaften Erfahrung geworden. Nur mit Mühe konnte der siebenmalige Weltmeister nach der Zieleinfahrt seinen Mercedes verlassen.

Der 37-Jährige klagte über Kopf- und Rückenschmerzen. "Ich habe auf die Zähne gebissen. Am Ende betet man nur noch, dass es zu Ende ist", sagte Hamilton. Grund für die Beschwerden des Briten ist das starke Hoppeln des Autos auf den Geraden, von dem die Silberpfeile in dieser Saison noch stärker betroffen sind als viele Konkurrenten.

Mercedes-Teamchef Toto Wolff entschuldigte sich am Boxenfunk bei Hamilton für die Probleme mit dem Auto. "Tut mir leid für den Rücken. Wir werden das lösen", sagte Wolff.

Das technische Problem entsteht durch die zu dieser Saison stark veränderten Fahrzeuge. Bei hoher Geschwindigkeit werden die Autos auf den Geraden so auf den Boden presst, bis diese kurz den Asphalt berühren und so wieder hoch gedrückt werden. Die Fahrer sind dabei häufigen Schlägen im Cockpit ausgesetzt.

Trotz des schwer zu fahrenden Mercedes sicherte sich das Team in Aserbaidschan ein starkes Ergebnis. George Russell fuhr als Dritter aufs Podium, Hamilton wurde Vierter.

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