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Werder Bremen: Kohfeldt-Nachfolger – Markus Anfang angeblich Favorit

Nachfolger von Kohfeldt  

Werder macht angeblich Zweitliga-Trainer zum Favoriten

29.05.2021, 15:54 Uhr | t-online, BZU

Werder Bremen: Kohfeldt-Nachfolger – Markus Anfang angeblich Favorit. Markus Anfang: Der Trainer der "Lilien" steht für offensiven Fußball. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Markus Anfang: Der Trainer der "Lilien" steht für offensiven Fußball. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Seit der Entlassung von Florian Kohfeldt sucht Werder Bremen mit Hochdruck einen neuen Trainer. Manager Frank Baumann grenzte den Kandidatenkreis auf drei ein. Angeblich hat der Klub sogar einen Favoriten gefunden.

Werder Bremen soll starkes Interesse an Darmstadt-Trainer Markus Anfang haben. Das meldet die "Bild" am Samstag. Demnach sei der 46-Jährige momentan der Favorit auf den offenen Posten. Für Anfang, der bei den "Lilien" noch einen Vertrag bis 2022 hat, wäre Werder dem Bericht zufolge sogar bereit, eine Ablösesumme zu zahlen. Dabei steht es finanziell um Bremen nach dem Abstieg alles andere als gut.

Die anderen Kandidaten sind laut der "Bild" Ole Werner (Holstein Kiel) und Peter Zeidler (FC St. Gallen, Schweiz). Am Freitag hatte Werder-Manager Frank Baumann in einem Interview auf der Vereinshomepage bestätigt, dass der Kreis der möglichen Trainer auf drei eingegrenzt worden sei. Namen nannte er aber keine. "Jetzt sind wir in der finalen Phase des Auswahlprozesses", sagte Baumann und fügte an: "Der neue Trainer kann wahrscheinlich in den nächsten Tagen präsentiert werden."

 Anfang steht für offensiven und aktiven Fußball 

Sollte es Markus Anfang werden, würde Werder einen erfahrenen Zweitliga-Trainer erhalten. 99 Spiele hat er auf der Trainerbank von Kiel, Köln und nun Darmstadt bestritten. Die Punkteausbeute (1,68 pro Spiel) kann sich sehen lassen. Anfang steht für offensiven und aktiven Fußball. Mit Darmstadt erzielte er in der abgelaufenen Saison 63 Tore und damit die viertmeisten der 2. Bundesliga. Nur Hamburg, Bochum und Fürth waren häufiger erfolgreich. Zudem schoss kein Team häufiger auf den gegnerischen Kasten als die "Lilien" (5,4 pro Spiel). 

Anfangs Fußball kommt also dem offensiven Spiel näher, der Werder in den 2000er Jahren so beliebt gemacht hat. Ob er tatsächlich neuer Cheftrainer wird, werden die Fans der Bremer wohl in den kommenden Tagen erfahren.

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