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Bundesliga: Spektakel mit acht Toren – Köln-Gala gegen Bremen


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Kölner Gala gegen Bremen – Werder erlebt Debakel

Von dpa, dd

Aktualisiert am 21.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Jubel bei den Kölnern im Spiel gegen Werder Bremen.
Jubel bei den Kölnern im Spiel gegen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Revierfoto)
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Der "Effzeh" spielt sich gegen die Norddeutschen zeitweise in einen wahren Rausch und gewinnt deutlich. Highlight: Ein Traumtor eines Kölners.

Was für ein Start ins Bundesligajahr 2023 für den 1. FC Köln: Die Rheinländer demontierten im Samstagabendspiel des 16. Spieltags Werder Bremen mit 7:1 (5:1) und verschafften sich damit etwas Luft im Abstiegskampf.

Linton Maina (9.), Stefan Tigges (15., 21.), Ellyes Shkiri (30., 54.), Denis Huseinbašić (36.) und Marco Friedl mit einem Eigentor (76.) trafen für die zeitweise wie im Rausch aufspielende Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart, Niclas Füllkrug (38.) erzielte den Bremer Ehrentreffer. Köln klettert durch den Sieg vorübergehend auf Platz 10, direkt hinter den Bremern, hat mit nun 20 Punkten fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz 16.

So lief das Spiel:

Der FC startete schnell ein Offensiv-Feuerwerk. Die frühe Führung resultierte aus einer völlig missglückten Freistoß-Variante der Bremer Ducksch und Anthony Jung, ehe 17 Sekunden später Maina den eigentlich bereits zweimal vertändelten Konter vollendete. Für den 23-Jährigen, im Sommer aus Hannover gekommen, war es im 24. Pflichtspiel-Einsatz für Köln der zweite Treffer, der erste im heimischen Stadion.

Und die Kölner legten schnell nach: Der Ex-Bremer Florian Kainz, der seinen Vertrag unter der Woche bis 2025 verlängert hatte, eroberte nach Dukschs kapitalem Fehlpass den Ball, und Tigges vollendete aus zehn Metern mit links. Sechs Minuten später traf der Stürmer aus so großer Entfernung wie noch kein Bundesliga-Spieler in dieser Saison – und wieder profitierte er von einem kompletten Aussetzer der Bremer. Mitchell Weiser, in der Kölner Jugend groß geworden, brachte seinen Torhüter Jiri Pavlenka mit einem Rückpass ins Nichts in Not, der Tscheche rettete den Ball, spielte ihn aber Tigges mittig in den Fuß. Der 24-Jährige ging mit dem Ball noch über die Mittellinie und schoss ihn ins leere Tor.

Die Kölner agierten weiter wie im Rausch: Nach einem Ausrutscher von Maina flog der Ball durch den ganzen Strafraum und Skhiri schob hinten ein. Huseinbašić traf nach Ablage von Tigges, ehe Werder durch das Kopfballtor von Füllkrug ein minimales Zeichen des Aufbäumens setzte. Die Bremer Fans sangen ironisch: "Auswärtssieg, Auswärtssieg!" Stattdessen setzten sich direkt nach der Pause die Kölner Party und der Bremer Albtraum fort – zu allem Überfluss auch noch mit dem Eigentor.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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