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Matthäus kritisiert Tuchels Personalpolitik


FC Bayern München
Matthäus kritisiert Tuchels Personalpolitik

Von dpa
Aktualisiert am 23.01.2024Lesedauer: 2 Min.
Lothar MatthäusVergrößern des BildesDer TV-Experte und Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus kritisiert Bayern-Coach Thomas Tuchel. (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)
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Wenn die Bayern in der Fußball-Bundesliga verlieren, ist Kritik nicht weit. Lothar Matthäus hält vor allem ein paar Entscheidungen von Trainer Thomas Tuchel für fragwürdig.

Lothar Matthäus hat nach dem überraschenden 0:1 des FC Bayern München gegen Werder Bremen die Personalpolitik von Bayern-Coach Thomas Tuchel kritisiert.

"Wenn Goretzka - wie gegen Bremen - fehlt, gerät die Hierarchie durcheinander", schrieb der Fußball-Rekordnationalspieler in seiner Kolumne für den Pay-TV-Sender Sky. Tuchel hatte gegen Bremen Leon Goretzka und Thomas Müller erst in der 64. Minute ein- und Joshua Kimmich zum gleichen Zeitpunkt ausgewechselt - sehr zum Missfallen von Matthäus.

"Kann Goretzka Verantwortung übernehmen, wenn er von der Bank kommt? Kann Kimmich die Mannschaft führen, wenn er öffentlich angezählt worden ist? Thomas Müller steht in der Hierarchie eigentlich immer oben, aber kann er das überhaupt noch, wenn er nur noch eingewechselt wird?", schrieb der Weltmeister von 1990.

Kritik auch an der Kommunikation

Matthäus kritisierte auch Tuchels Kommunikation: "Man müsste die Dinge intern klarer absprechen und nicht so viel in der Öffentlichkeit reden, aber so schwächt Tuchel seine starken Spieler, seine Mentalitätsspieler wie Kimmich und Goretzka". Der Bayern-Coach hatte nach dem 0:1 den Auftritt seines Teams unter anderem als "belanglos" und "schlampig" bezeichnet.

"Wenn ein Trainer sich nach einer Niederlage hinstellt und die Schuld nur bei den Spielern sucht, so wie es Thomas Tuchel nach dem 0:1 gegen Werder Bremen gemacht hat, dann ist das für die Spieler eine ziemliche Ohrfeige", führte Matthäus aus. "Ich finde, man kann sich als Trainer auch mal selbst hinterfragen, aber davon habe ich bei Thomas am Sonntag nichts gehört."

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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