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Eintracht Frankfurt: Trainer Armin Veh vergleicht Rode mit Khedira


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Armin Veh rechnet mit Rodes Verbleib

Von sid, dpa, t-online
Aktualisiert am 07.05.2013Lesedauer: 2 Min.
Eintracht-Juwel Sebastian Rode (li.) wird von Trainer Armin Veh ausgewechselt.
Eintracht-Juwel Sebastian Rode (li.) wird von Trainer Armin Veh ausgewechselt. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Für Armin Veh steht so gut wie fest, dass Toptalent Sebastian Rode auch in der nächsten Saison bei Eintracht Frankfurt spielt. "Rode hat gesagt, dass er bleibt. Und Heribert Bruchhagen hat erklärt, er verkauft ihn nicht. Fertig", sagte Veh. Der Mittelfeldakteur, dessen Vertrag 2014 ausläuft, ist beim FC Bayern München im Gespräch. Veh sieht ihn als kommenden Nationalspieler und vergleicht ihn schon jetzt mit großen Namen: "Was Sami Khedira spielt, kann er auch." Rode habe schon Chancen, dafür müsse er in seinem Verein aber spielen.

Trotz der Qualitäten Rodes sieht Veh zudem noch Handlungsbedarf im personellen Bereich. Für die neue Bundesliga-Saison forderte der Trainer des erfolgreichen Aufsteigers und derzeitigen Tabellenfünften unmissverständlich Verstärkungen. Die jetzige Mannschaft könne eine Doppelbelastung nicht verkraften, so Veh. "Dafür fehlt uns im Kader die Breite. Da würden wir in der Bundesliga riesige Probleme bekommen."

Veh: sechs, sieben Millionen Euro für Verstärkungen

Er verlange keine Dinge, die nicht gehen. "Und wenn ich sage, statt drei Millionen benötige ich sechs, sieben Millionen Euro zum Einkaufen, ist das notwendig, um sich in der Bundesliga zu etablieren. Sonst laufen wir Gefahr, wieder an einen Punkt zu kommen, wo man um den Klassenverbleib spielt und vielleicht sogar absteigt."

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Die Europa-League-Teilnahme wäre für den 52-Jährigen "so ähnlich wie die Meisterschaft 2007 mit dem VfB Stuttgart", sagt er im Interview der Nachrichtenagentur dpa. Damit habe keiner auch nur ansatzweise gerechnet. Für die Mannschaft und die Anhänger wäre die erste Europacup-Teilnahme seit der Saison 2006/2007 etwas ganz Besonderes, erklärt Veh und verspricht: "Dann braucht man auch nicht zu jammern, dass man dann zu viele Spiele hat. Das werde ich auch nicht tun."

Veh sieht große Wirtschaftskraft in Frankfurt

Mit Argusaugen beobachtet der gebürtige Augsburger auch das Umfeld der Eintracht mit seinem enormen Fan-Potenzial und der Finanzkraft einer Bankenstadt. Auf die Frage, ob er den Eindruck habe, dass noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind in Frankfurt, sagt Veh: "Ja, dieses Gefühl habe ich schon, dass noch mehr gehen könnte oder sogar müsste. Mit der Wirtschaftskraft, die hier ist."

Ausstiegsklausel bei Schwegler

Auch die Personalie Pirmin Schwegler beschäftigt derzeit die Eintracht. Der Schweizer Mittelfeldspieler und Eintracht-Kapitän könnte den Bundesligisten nämlich zum Saisonende für eine festgeschriebene Ablösesumme verlassen. "Ja, es gibt diese Klausel", sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen der "Frankfurter Neuen Presse".

Veh hatte sich diesbezüglich aber schon vor dem 3:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf zuversichtlich gezeigt, dass Schwegler bei der Eintracht bleibe: "Ich gehe relativ locker damit um, weil er weiß, was er an Frankfurt hat", sagte Veh auf der Pressekonferenz.

Nach übereinstimmenden Medienberichten soll eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro im erst im vergangenen Jahr bis 2015 verlängerten Vertrag des Schweizers Schwegler verankert sein. Der VfL Wolfsburg soll an einer Verpflichtung des 26-Jährigen interessiert sein.

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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
Eine Kolumne von Stefan Effenberg
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