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Bayer Leverkusen: Fifa erteilt Freigabe für Lucas Alario

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Transfer-Zoff beendet  

Bayers neuer Torjäger darf endlich spielen

21.09.2017, 20:56 Uhr | dpa

Bayer Leverkusen: Fifa erteilt Freigabe für Lucas Alario. Raus aus der Zuschauer-Rolle: Leverkusens neuer Torjäger Lucas Alario (Quelle: imago/Herbert Bucco)

Raus aus der Zuschauer-Rolle: Leverkusens neuer Torjäger Lucas Alario (Quelle: Herbert Bucco/imago)

Bayer Leverkusen kann den argentinischen Nationalspieler Lucas Alario sofort einsetzen. Nach Vereinsangaben hat der Weltverband FIFA das von Bayer 04 beantragte Eilverfahren zugunsten der Leverkusener entschieden.

Demnach sei die Verweigerung der Spielberechtigung für den 24 Jahre alten Stürmer durch dessen früheren Klub River Plate Buenos Aires und den argentinischen Verband AFA nicht rechtens gewesen.

Schwere Vorwürfe von River Plate

"Wir sind froh, dass die Angelegenheit nun endlich zu den Akten gelegt werden kann", sagte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler. Letztlich habe es keine andere Möglichkeit der Entscheidung gegeben, ergänzte er. "Wir haben den Transfer unter Berücksichtigung aller anerkannten Regularien durchgeführt. Es ist sehr schade, dass River Plate die Dinge anders dargestellt und dem Wechselwunsch des Spielers zu vorab mit ihm vereinbarten Transferbedingungen nicht entsprochen hat."

Bayer hatte für die Freigabe Alarios die FIFA eingeschaltet, nachdem die Leverkusener die in einer Ausstiegsklausel festgeschriebene Ablösesumme von 19 Millionen Euro beim argentinischen Verband hinterlegt hatten. River Plate wollte das Geld aber nicht abrufen, weil sich Bayer nach Ansicht des bisherigen Alario-Arbeitgebers beim Transfer nicht korrekt verhalten habe. Bis zuletzt blieb der Klub aber Beweise dafür schuldig.

Bayer-Trainer Heiko Herrlich sagte, Alario habe unter dem Transferstreit am meisten leiden müssen. "Jetzt beginnt für ihn der ersehnte neue Lebensabschnitt, und wir als Mannschaft haben endlich den Spieler, der uns mit seinen Qualitäten weiterhelfen wird", kommentierte Herrlich.

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