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Eintracht Frankfurt - Rummenigge zu Rebic-Gerüchten: "Nicht immer alles glauben"

Eintracht Frankfurt  

Rummenigge zu Rebic-Gerüchten: "Nicht immer alles glauben"

28.08.2019, 20:06 Uhr | dpa

Eintracht Frankfurt - Rummenigge zu Rebic-Gerüchten: "Nicht immer alles glauben". Hatte sich mit einer lustlosen Leistung den Zorn der Fans zugezogen: Frankfurts Ante Rebic.

Hatte sich mit einer lustlosen Leistung den Zorn der Fans zugezogen: Frankfurts Ante Rebic. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

München (dpa) – Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Gerüchte um einen Wechsel von Ante Rebic nach München dementiert.

"Quatsch! Ihr dürft nicht immer alles glauben, was aus anderen Clubs kommt", sagte der 63-Jährige der "Bild". Der Stürmer von Eintracht Frankfurt hat den Wunsch, bei einem großen Verein zu spielen. Das Transferfenster ist noch bis zum 2. September geöffnet.

Rebic kam 2016 vom AC Florenz zur Eintracht und erzielte in 78 Bundesligaspielen 17 Treffer. Beim 3:1-Erfolg im Pokalfinale von 2018 gegen Bayern München erzielte der Kroate zwei Tore. Die Eintracht qualifizierte sich durch den Titelgewinn für die Europa League. Dort scheiterte Frankfurt in der letzten Saison erst im Halbfinale am späteren Sieger FC Chelsea.

In der vergangenen Woche zog der 25-Jährige dagegen bei der 0:1-Niederlage bei Racing Straßburg im Playoff-Hinspiel um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League mit einer lustlosen Leistung den Zorn auf sich. Die Eintracht erwartet im Playoff-Rückspiel den französischen Ligapokal-Gewinner.

Der frühere Eintracht-Profi Andreas Möller rät Rebic zum Verbleib bei den Hessen. "Eintracht hat ihm so viel gegeben. Der Verein hat ihm eine phantastische Bühne geboten, als er aus Florenz kam, das sollte er nie vergessen", sagte Möller der "Bild". Der Weltmeister von 1990 zeigt dem aktuellen Vize-Weltmeister eine Alternative auf: "Er soll bei Eintracht bleiben, da weiß er was er hat. Klar, die Champions League ist für jeden ein Traum, aber wenn er hier gute Leistungen bringt, ist er weiter im Rennen. Er spielt also auch für seine Zukunft."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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