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"Kicker": Kartellamtsentscheidung zu 50+1 verzögert sich

Von dpa
Aktualisiert am 24.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Freiburger Fans bekennen sich zum Erhalt der 50+1-Regel.
Freiburger Fans bekennen sich zum Erhalt der 50+1-Regel. (Quelle: Patrick Seeger/dpa/Archiv./dpa)
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Berlin (dpa) - Eine Entscheidung des Bundeskartellamtes ĂŒber die 50+1-Regel im deutschen Profi-Fußball scheint sich einem Medienbericht zufolge zu verzögern.

Die Behörde habe die Fristen fĂŒr Stellungnahmen bis Ende Oktober verlĂ€ngert, schrieb der "Kicker" auf seiner Online-Plattform. Im Kern geht es bei dem Verfahren darum, ob die 50+1-Regel im Grundsatz mit dem Kartellrecht vereinbar ist. Dies hatte die Behörde bejaht, zugleich aber die derzeit geltenden Ausnahmegenehmigungen fĂŒr die konzern- oder investorengefĂŒhrten Bundesligisten Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg und TSG 1899 Hoffenheim kritisiert.

Die 50+1-Regel besagt, dass der Stammverein nach der Ausgliederung seiner Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft weiter die Mehrheit der Stimmenanteile besitzen muss. Die 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga mĂŒssen entscheiden, ob die EinschĂ€tzung des Bundeskartellamtes eher die 50+1-Regel in Frage stellt oder ob die Clubform der drei Vereine ĂŒberdacht werden muss.

Fans befĂŒrchten Verlust von Mitspracherecht

Nach der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) im Juli war angekĂŒndigt worden, dass das DFL-PrĂ€sidium bis zum Herbst eine schriftliche Stellungnahme zur vorlĂ€ufigen rechtlichen EinschĂ€tzung der 50+1-Regel durch das Bundeskartellamt verfassen und diese an die Behörde senden will. Ziel sei es, kartellrechtskonforme LösungsansĂ€tze zu entwickeln, die im Interesse aller 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga sind, hatte es vonseiten der DFL geheißen.

Bei einer Aufweichung oder gar Abschaffung der Regel befĂŒrchten vor allem Fan-Gruppierungen, dass Investoren die Vereine ĂŒbernehmen könnten und sie dann keine demokratischen Mitspracherechte mehr hĂ€tten.

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