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DFB-Pokal: Schalke 04 steht nach hartem Kampf im Viertelfinale


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Schalke steht nach hartem Kampf im Viertelfinale

Aktualisiert am 19.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Torjubel um Max Meyer (Zweiter von links) von Schalke 04.
Torjubel um Max Meyer (Zweiter von links) von Schalke 04. (Quelle: Moritz Müller/imago-images-bilder)
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Das war ein hartes Stück Arbeit für den Tabellenzweiten der Bundesliga. Gegen aufopferungsvoll kämpfende Kölner setzt sich S04 durch und erreicht die nächste Runde.

Der FC Schalke 04 hat dank Max Meyer seine starke Hinrunde mit dem Viertelfinal-Einzug im DFB-Pokal gekrönt. Der Mittelfeldspieler erzielte am Dienstag den Siegtreffer per Kopf zum 1:0 (0:0) in einem Geduldsspiel gegen den 1. FC Köln. Damit blieben die in der Bundesliga auf Platz zwei stehenden Königsblauen auch im 13. Pflichtspiel in Serie ungeschlagen. Für die Kölner ist dagegen die total verkorkste Hinrunde komplett. In der Liga abgeschlagen auf dem letzten Platz, folgte nach dem Europa-League-Aus nun auch der Pokal-K.o. auf nationaler Bühne.

Damit konnte Kölns Interimscoach Stefan Ruthenbeck auch keine Eigenwerbung mehr betreiben. Es bleibt unklar, ob der Nachfolger des freigestellten Peter Stöger den FC auch in der Rückrunde betreuen wird.

Passivität wird bestraft

Schalke erreichte damit das Viertelfinale wie im Vorjahr, als gegen den FC Bayern München Endstation war. Der FC, der zuvor in fünf Pokal-Duellen mit dem Westrivalen viermal die Oberhand behielt, muss dagegen auch nach acht Jahren auf den nächsten Einzug in die Runde der besten Acht warten.

Für einen Erfolg vor 56.392 Zuschauern auf Schalke fehlten allerdings auch die Mittel. Die Rheinländer konzentrierten sich sehr stark auf die Defensive und hofften gelegentlich auf einen Konter. So kam es zu einem unansehnlichen Spiel. Die Schalker besaßen hohe Ballbesitzanteile, fanden aber kaum die Lücke im Kölner Abwehrriegel.

Köln mit dünner Personaldecke

Noch Anfang Dezember hatte der FC mit dem 2:2 an gleicher Stelle im letzten Spiel unter Stöger für einen Achtungserfolg gesorgt. Einen Tag danach übernahm Ruthenbeck das Kommando, an das erfolgreiche Gastspiel konnte der FC diesmal aber nicht anknüpfen. In den ersten 45 Minuten kamen die Gäste eher zufällig oder halbherzig wie bei den Schüssen von Lukas Klünter (2.) und Milos Jojic (3.) zu kleineren Gelegenheiten. Erschwerend kam für den FC jedoch hinzu, dass wieder ein gutes Dutzend an Spielern fehlte.

Trotzdem stand der FC zumindest in der Defensive lange sicher. Es dauerte eine halbe Stunde, ehe die Mannschaft von Domenico Tedesco zu ersten Chancen kam. Zwei Schüsse von Amine Harit (31.) und Franco di Santo (34.) sowie ein Kopfball von Matija Nastasic (33.) sorgten für ein wenig Gefahr.

Heintz verpasst den Ausgleich

Gleiches Bild auch im zweiten Durchgang: Schalke drückte, doch die letzte Konsequenz fehlte, wie bei den Schüssen von Guido Burgstaller (52.) und Harit (54.). Richtig gefährlich wurde es erst in der 62. Minute, als Nastasic nach einer Ecke aus kurzer Entfernung abzog und Timo Horn per Fußabwehr auf der Linie klärte.

Eine Minute später war es aber doch passiert. Nach einer Ecke von Bastian Oczipka verlängerte Meyer ein wenig glücklich den Ball per Kopf in einer Art Bogenlampe über Horn und die Kölner Abwehrspieler hinweg ins Tor. Für Meyer war es das erste Saisontor. Breel Embolo (80. und 90.+1) und Weston McKennie (88.) verpassten danach die Vorentscheidung. Für den FC kam Dominique Heintz zu einer guten Chance kam (86.).

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