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Fußball: Schweiz will Rekord-Weltmeister Brasilien zum Auftakt ärgern


"Wollen gewinnen"  

Schweiz will Rekord-Weltmeister Brasilien zum Auftakt ärgern

16.06.2018, 14:54 Uhr | dpa

Fußball: Schweiz will Rekord-Weltmeister Brasilien zum Auftakt ärgern. Selbstbewusst: Schweiz-Coach Vladimir Petkovic (r) und Routinier Stephan Lichtsteiner.

Selbstbewusst: Schweiz-Coach Vladimir Petkovic (r) und Routinier Stephan Lichtsteiner. Foto: Laurent Gillieron. (Quelle: dpa)

Rostow am Don (dpa) - Außenseiter Schweiz will den fünfmaligen Weltmeister Brasilien um Superstar Neymar zum WM-Start gleich mal richtig ärgern.

"Wir sind nicht hier, um nur mitzuspielen, sondern wollen versuchen, gegen jeden Gegner zu gewinnen", verkündete Trainer Vladimir Petkovic vor der Partie an diesem Sonntag (20.00 Uhr) in Rostow am Don.

Dort erwartet die Eidgenossen eine heiße Auftaktpartie - und dies nicht nur wegen der spielerischen Stärke der Südamerikaner. Denn anders als im Team-Quartier in Samara herrschen im Spielort hochsommerliche Temperaturen von mehr als 30 Grad. Routinier Stephan Lichtsteiner will dies jedoch nicht als Vorwand für eine mögliche Niederlage nutzen. "Wir haben eine Winner-Mentalität. Und Gewinner suchen nach Lösungen und nicht nach Ausreden", betonte der zum FC Arsenal gewechselte Abwehrspieler vor seinem 101. Länderspiel. "Das Wetter wird keine Rolle spielen."

Die Statistik macht den Schweizern durchaus Mut. Von bisher acht Partien gegen Brasilien gewannen die Eidgenossen zwei und verloren nur dreimal. Zudem gab es in den zurückliegenden 21 Länderspielen lediglich eine Pleite - in der WM-Qualifikation gegen Europameister Portugal. "Wir haben bisher gute Arbeit gemacht und wollen das hier auch zeigen", sagte Petkovic. "Wir wollen uns nicht mit dem Achtelfinale begnügen, sondern so weit wie möglich kommen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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