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Drittliga-Mäzen denkt angeblich an kuriose "Spende"

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 16.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Hartmut Ostermann: Der Saarbrücker Mäzen denkt offenbar an eine Finanzspritze für einen Konkurrenten.
Hartmut Ostermann: Der Saarbrücker Mäzen denkt offenbar an eine Finanzspritze für einen Konkurrenten. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Türkgücü München ist pleite. Dem Drittligist droht ein vorzeitiges Ende des Spielbetriebs in der 3. Liga, das für einige Konkurrenten böse Folgen hätte. Das führt wiederum zu Gedanken an eine kuriose Spende.

Der 1. FC Saarbrücken grüßt aktuell vom dritten Platz in der 3. Liga. Die Hoffnung auf den Aufstieg ist groß. 6 der 52 Punkte holten die Saarländer gegen Türkgücü München. 3:1 und 5:1 gewann das Team von Trainer Uwe Koschinat gegen die Bayern. Doch der finanziell am Boden liegende Klub aus München könnte noch im März den Spielbetrieb einstellen müssen, was Saarbrücken jene Punkte abziehen würde. Denn laut DFB-Spielordnung würden alle Partien vor dem Ausscheiden nicht gewertet werden. Einzige Ausnahme: Wenn die Aufgabe des Spielbetriebs erst in den letzten fünf Meisterschaftsspielen erfolgt.

Das heißt: Wenn Türkgücü noch bis Mitte April überlebt, wären Saarbrückens Punkte nicht in Gefahr. Deshalb soll Hartmut Ostermann, der Mäzen des FCS, daran denken, den Münchnern finanziell unter die Arme zu greifen. Das berichtet zumindest die "Bild". Der Meldung zufolge sei Ostermann nicht abgeneigt, eine halbe Million Euro zu zahlen.

Die Konkurrenz würde profitieren

Saarbrückens Konkurrenten würde das vorzeitige Ausscheiden Türkgücüs helfen. 1860 München holte beispielsweise nur einen Punkt aus zwei Spielen, würde also fünf Punkte auf Saarbrücken gutmachen und in der Tabelle vorbeiziehen. Auch Osnabrück und Mannheim würden aufschließen.

Saarbrückens Verteidiger Steven Zellner sagte daher der "Bild": "Natürlich ist Türkgücü ein Thema bei uns in der Kabine." Trainer Koschinat sprach sogar von einem "Damoklesschwert über uns". Ostermann muss zeitnah eine Entscheidung treffen. Doch dem 70-Jährigen drohen im schlimmsten Fall verlorene 500.000 Euro, sollte Saarbrücken den Aufstieg trotz der Punkte nicht schaffen.

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