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14 Punkte hinter Klopp: Manchester City patzt in Wolverhampton

14 Punkte hinter Klopp  

Manchester City patzt in Wolverhampton

27.12.2019, 22:46 Uhr | dpa

14 Punkte hinter Klopp: Manchester City patzt in Wolverhampton. Wolverhamptons Raul Jimenez (3.

Wolverhamptons Raul Jimenez (3.l) erzielt das zweite Tor seiner Mannschaft. Foto: Nick Potts/PA Wire. (Quelle: dpa)

Wolverhampton (dpa) - Der Vorsprung von Jürgen Klopps FC Liverpool in der englischen Fußball-Meisterschaft wird immer größer.

Am Freitagabend verlor Verfolger und Meister Manchester City in einem kuriosen Spiel bei den Wolverhampton Wanderers mit 2:3 (1:0). Die Mannschaft von Startrainer Pep Guardiola bleibt einen Punkt hinter Leicester City nur Tabellendritter - der Rückstand auf Spitzenreiter Liverpool beträgt bereits 14 Zähler. Die Reds, die Leicester am Donnerstag mit 4:0 besiegt hatte, haben zudem ein Spiel weniger absolviert.

Raheem Sterling (25./Foulelfmeter und 50.) war für Manchester erfolgreich. In der Nachspielzeit traf der englische Nationalspieler mit einem Freistoß nur die Latte. Adama Traoré (55.), Raúl Jiménez (82.) und Matt Doherty (89.) drehten das Spiel. City musste ab der 12. Minute in Unterzahl spielen, weil Torwart Ederson nach einer Notbremse die Rote Karte sah. Ersatzmann Claudio Bravo wurde für Stürmer Sergio Agüero eingewechselt. Nationalspieler Ilkay Gündogan kam in der 66. Minute für den Belgier Kevin De Bruyne.

Für seinen ersten Treffer brauchte Sterling drei Anläufe: Der 25-Jährige scheiterte mit einem Elfmeter zunächst an Torwart Rui Patricio. Der Strafstoß musste aber wiederholt werden, weil bei der Ausführung ein Spieler zu früh in den Strafraum gelaufen war. Auch Sterlings zweiten Versuch wehrte Rui Patricio ab - nicht aber den Nachschuss des City-Angreifers.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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