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WM 2022 | "One Love"-Skandal: DFB will rechtliche Schritte gegen Fifa einleiten


Eskalation im Binden-Streit?
DFB will gegen Fifa vor Gericht ziehen

Von sid, t-online, Mey

Aktualisiert am 22.11.2022Lesedauer: 1 Min.
imago images 1015151659Vergrößern des BildesDie "One Love"-Binde: Die Fifa hat das Tragen des Symbols bei WM-Spielen untersagt. (Quelle: Vegard Grott/imago-images-bilder)
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Der Streit zwischen Fifa und DFB geht nach dem "One Love"-Skandal in die nächste Runde.

Am Dienstag gab der DFB gemeinsam mit anderen Nationen bekannt, nicht die "One Love"-Binde bei der Fußball-WM in Katar zu tragen. Grund dafür waren die angedrohten Sanktionen der Fifa. Nun will der Deutsche Fußball-Verband rechtliche Schritte gegen die Fifa vor dem Internationalen Sportgerichtshof (Cas) einleiten. Das berichten die "Bild" und der SID übereinstimmend.

Auf Anfrage der "Bild" sagte DFB-Mediendirektor Steffen Simon dazu: "Die Fifa hat uns ein Zeichen für Diversität und Menschenrechte verboten. Sie hat dies mit massiven Androhungen sportlicher Sanktionen verbunden, ohne diese zu konkretisieren. Der DFB prüft, ob dieses Vorgehen der Fifa rechtmäßig war."

Ziel dessen ist, dass Manuel Neuer – Kapitän der deutschen Nationalmannschaft – im zweiten Gruppenspiel gegen Spanien mit der "One Love"-Binde auftreten darf. Ist der Antrag erfolgreich, so soll die DFB-Elf ab dem Spiel gegen Spanien in jedem Duell der Fußball-WM mit der umstrittenen Binde auflaufen dürfen.

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