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WM 2022: Iranischer Trainer fordert Klinsmanns Fifa-Rücktritt nach kontroversen Äußerungen


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Iranischer Trainer fordert Klinsmanns Fifa-Rücktritt

Von dpa, t-online, MEM

Aktualisiert am 27.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Jürgen Klinsmann: Der frühere deutsche Bundestrainer sorgte für Wirbel.
Jürgen Klinsmann: Der frühere deutsche Bundestrainer sorgte für Wirbel. (Quelle: IMAGO/Nick Potts)
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Jürgen Klinsmann hat sich beim britischen Sender BBC geäußert und viel Kritik geerntet. Nun hat der iranische Nationaltrainer darauf reagiert.

Nach seiner Kritik an der iranischen Spielweise ist Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann von Irans Trainer Carlos Queiroz heftig kritisiert worden. Queiroz forderte Klinsmann zudem zum Rücktritt aus der Technischen Studiengruppe des Weltverbandes Fifa auf.

Klinsmann hatte dem Iran nach dem 2:0 gegen Wales als Experte im britischen TV-Sender BBC eine unsaubere Spielweise vorgeworfen und gesagt, dies "sei Teil ihrer Kultur". Dafür war Klinsmann in den sozialen Medien stark kritisiert worden.

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Gestern meldete sich Queiroz via Instagram zu Wort und kritisierte Klinsmanns Wortwahl. "Ganz egal, wie sehr ich respektieren kann, was du auf dem Feld getan hast, diese Äußerungen über die iranische Kultur, das iranische Nationalteam und meine Spieler sind eine Schande für den Fußball", schrieb der portugiesische Coach. Er verfolge gespannt, welche Folgen das für Klinsmanns Arbeit für die Fifa habe, denn er erwarte seinen Rücktritt.

Entschuldigung von Klinsmann verlangt

Queiroz schrieb zudem: "Trotzdem möchten wir Sie als unseren Gast einladen, zu unserem Nationalmannschaftscamp zu kommen, mit iranischen Spielern in Kontakt zu treten und von Ihnen etwas über das Land [...] zu lernen. Wir versprechen Ihnen, dass wir keine Urteile über Ihre Kultur, Ihre Wurzeln und Ihren Hintergrund abgeben werden und dass Sie immer in unserer Familie willkommen sind."

Der iranische Verband schloss sich am heutigen Sonntag dieser Forderung an. Er verlangte von Klinsmann eine Entschuldigung und bat die Fifa um eine Klärung. Das iranische Team lade ihn zu einem Vortrag "über die tausendjährige persische Kultur und die Werte von Fußball und Sport" in ihr Trainingslager ein, erklärte der Verband weiter. Als früherer Fußballer werde Klinsmann auch nicht nach seinen "berühmten dramatischen Diver" beurteilt.

Als Klinsmann in der Saison 1994/95 als Spieler in die Premier League zu Tottenham Hotspur wechselte, wurde er von der englischen Presse kritisch als Schwalbenkönig, auch "Diver", bezeichnet. Also als ein Spieler, der sich schnell fallen lässt. Sein erstes Tor bejubelte Klinsmann dann mit dem "Diver" ironisch, gewann so die Herzen der Engländer. Das Zitat des iranischen Trainers spielt auf den "Diver"-Klinsmann an.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • twitter.com: Profil von Carlos Queiroz
Hintergrund zum Beitrag

Katar im Fokus: Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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