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DFB-Präsident Bernd Neuendorf hält Weltverband Fifa nicht für korrupt


"Müssen Verhältnis verbessern"
Fifa korrupt? DFB-Präsident Neuendorf äußert sich

Von t-online
25.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Bernd Neuendorf: Er ist seit 2022 Präsident des DFB.Vergrößern des BildesBernd Neuendorf: Er ist seit 2022 Präsident des DFB. (Quelle: IMAGO/Jerry Andre/imago-images-bilder)
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Die WM 2034 wird aller Voraussicht nach in Saudi-Arabien stattfinden. DFB-Präsident Bernd Neuendorf hätte damit wohl kein Problem.

Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Bernd Neuendorf, hält den Fußball-Weltverband Fifa nicht für korrupt. "Wir müssen unser Verhältnis zur Fifa wieder ein Stück weit normalisieren. Rund um das Turnier in Katar hatten wir durchaus unterschiedliche Auffassungen. Mittlerweile haben wir uns wieder einige Male gesehen und hatten gute Gespräche", sagte Neuendorf in einem Interview dem "Spiegel".

Außerdem sprach der DFB-Präsident über die Weltmeisterschaft 2034. Für das Turnier kommt die bisher einzige Bewerbung aus Saudi-Arabien. Auf die Frage, ob eine Zustimmung für das autoritäre Land infrage kommt, antwortete er: "Das ist nicht eine Frage des Wollens. Wir schauen uns das mit der Uefa an und werden uns darüber verständigen, wie wir uns innerhalb der Fifa zu dieser Kandidatur verhalten."

Laut Fifa-Regularien muss das Weltturnier 2034 auf dem asiatischen Kontinent ausgetragen werden. International steht das Land immer wieder in der Kritik. Im Zentrum der Kritik steht der Umgang mit Menschenrechten.

Verwendete Quellen
  • Vorabmeldung des "Spiegel"
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