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Felix Loch auf Rang zwei: Rodel-Doppelsitzer führen im Weltcup

Weltcup in Whistler  

Rodel-Doppelsitzer führen im Weltcup

15.12.2019, 11:27 Uhr | dpa

Felix Loch auf Rang zwei: Rodel-Doppelsitzer führen im Weltcup. Toni Eggert (M.

Toni Eggert (M.l.) und Sascha Benecken (M.r.) setzten sich vor Tobias Wendl (l) und Tobias Arlt (2.v.l) durch. Foto: Jonathan Hayward/The Canadian Press/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Whistler (dpa) - Ein Doppelerfolg, zwei Überraschungen und Erleichterung bei Weltmeister Felix Loch nach Platz zwei: Die deutschen Rennrodler kehren mit sieben Podestplätzen von den Überseerennen im kanadischen Whistler zurück.

Gemessen an den Erwartungen fällt die Bilanz allerdings unterschiedlich aus. Am dritten Weltcup-Wochenende war einmal mehr auf die Doppelsitzer Verlass, die mit ihrem dritten Doppelerfolg das Maß aller Dinge bleiben. Diesmal setzten sich die Weltmeister Toni Eggert und Sascha Benecken in Bahnrekordzeit im zweiten Durchgang gegen die Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt durch.

"Der Bahnrekord war schon eine Ansage: Da haben Wendl/Arlt auch schon kämpfen müssen", sagte Benecken. Das Duo aus Thüringen gewann auch das Sprintrennen und baute seine Führung im Gesamtweltcup auf 470 Punkte aus. Wendl/Arlt folgen auf Rang zwei (425).

Felix Loch sorgte nach seinem schwachen Saisonstart für den ersten Podestplatz in diesem Winter. Im Sprint schrammte der 30-jährige Berchtesgadener beim Sieg des Österreichers Reinhard Egger allerdings als Vierter knapp am Podium vorbei.

Nach seinem sechsten Platz in Innsbruck und Rang zwölf in Lake Placid überwog bei Loch dennoch die Zufriedenheit, auch wenn "zwei, drei Kleinigkeiten nicht gepasst haben. Nach der guten Vorbereitung war es wichtig, endlich auf dem Podest zu stehen. Die war viel besser als unsere Leistungen bei Saisonbeginn", sagte Loch.

Im neuformierten deutschen Damenteam schafften es mit Anna Berreiter (Zweite im Einsitzer) und Junioren-Weltmeisterin Cheyenne Rosenthal (Dritte im Sprint) gleich zwei Weltcup-Debütantinnen auf das Podium.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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