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Nicht mehr finanzierbar: ARD stellt Kultsendung "Sportschau Club" ein

Überraschende Entscheidung  

ARD stellt Kultsendung "Sportschau Club" ein

13.10.2021, 19:19 Uhr | dpa, t-online, np

Nicht mehr finanzierbar: ARD stellt Kultsendung "Sportschau Club" ein. Fußball im Ersten: Der "Sportschau Club" hat keine Zukunft.  (Quelle: imago images/DeFodi)

Fußball im Ersten: Der "Sportschau Club" hat keine Zukunft. (Quelle: DeFodi/imago images)

Jahrelang begleitete der "Sportschau Club" fußballbegeisterte Zuschauer in die Nacht. Damit ist nun Schluss. Die Sendung, die oft im Anschluss an Live-Übertragungen gesendet wurde, wird eingestampft. 

Die ARD verzichtet zukünftig auf den "Sportschau Club". Der TV-Sender bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der "Bild". Die Talk-Sendung startete 2012 als Nachfolger von "Waldis Club" und wurde meistens nach Fußballübertragungen gesendet.

"Fehlende Finanzierbarkeit"

"Leider können wir aus Gründen der fehlenden Finanzierbarkeit gewisse Rechte und Formate nicht mehr erwerben bzw. umsetzen. Aus diesem Grund müssen wir leider auch auf eine so etablierte Sendung wie den ‘Sportschau-Club’ als regelmäßiges Format verzichten", sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky der "Bild". 

Balkausky weiter: "Der 'Sportschau Club' hat uns über viele Jahre sehr hintergründige Einblicke in das Leben von Sportlern oder Trainern verschafft und dank Alexander Bommes und dem ganzen Team von Redaktion und Produktion ein ganz eigenes bemerkenswertes Profil erlangt."

Zuletzt hatte der "Sportschau Club" mit dem Moderations-Duo Esther Sedlaczek und Micky Beisenherz während der Fußballeuropameisterschaft mehrere Folgen mit mehr als einer Million Zuschauer. In seiner Anfangszeit wurde die Sendung noch von Gerhard Delling, Reinhold Beckmann und Matthias Opdenhövel moderiert. Ab 2013 übernahm Alexander Bommes meist die Moderation. 

Verwendete Quellen:

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