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Deutscher Ruder-Weltmeister stirbt mit 57

Von t-online, sid
Aktualisiert am 10.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Deutschland-Achter mit Andreas Lütkefels (3.v.r.) im Jahr 1993: Der Münsteraner ist am Montag gestorben.
Der Deutschland-Achter mit Andreas Lütkefels (3.v.r.) im Jahr 1993: Der Münsteraner ist am Montag gestorben. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa-bilder)
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Anfang der 1990er-Jahre feierte Andreas Lütkefels den größten Erfolg seiner Karriere. Nun ist der erfolgreiche Ruderer gestorben. Sein ehemaliger Teampartner erinnert sich gerne an ihn zurück.

Trauer im deutschen Rudersport: Andreas Lütkefels, Achter-Weltmeister von 1993, ist am Montag im Alter von 57 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Das geht aus einer Mitteilung des deutschen Flaggschiffs am Dienstag hervor.

"Er war ein Gewinn für jede Mannschaft. Er hat nie aufgegeben, immer gekämpft. Er war ein außergewöhnlicher Mensch mit viel Humor", sagte sein früherer Zweier-Partner Stefan Scholz.

Gemeinsam mit ihm hatte Lütkefels bei der WM 1991 in Wien im Vierer ohne Steuermann Bronze geholt, zwei Jahre später ruderte er als Teil des Deutschland-Achters zu Gold in Racice/Tschechien. 1988 war Lütkefels bei den Olympischen Spielen in Seoul als Steuermann mit dem Vierer Siebter geworden.

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