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"Elaiza haben sehr gute Chancen"

t-online, LS

Aktualisiert am 08.05.2014Lesedauer: 3 Min.
Die Gruppe Wind heute und beim Grand Prix 1987.
Die Gruppe Wind heute und beim Grand Prix 1987. (Quelle: Nina Granzow, picturealliance)
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Elaiza werden beim Eurovision Song Contest einen Platz unter den ersten Zehn belegen. Dessen ist sich Sänger und Komponist Andreas Lebbing sicher, der 1987 mit der Gruppe Wind und dem Titel "Lass die Sonne in dein Herz" Zweiter bei dem Wettbewerb wurde. "Ich rechne fest mit einem Platz unter den Top Ten. Elaiza haben sehr gute Chancen. Die Mädels wirken so frisch und überzeugen mit dem was sie da machen", sagte er im Interview mit T-Online.de.

Schon beim deutschen Vorentscheid habe er gleich gemerkt, dass "Is It Right" Grand-Prix-tauglich ist. "Der Song ist kommerziell, aber auch außergewöhnlich." Für den Experten genau die richtige Mischung, um auf der ESC-Bühne Erfolg zu haben.

Daneben bedürfe es aber auch eines starken Gesamteindrucks, weiß der 53-Jährige. "Die Interpreten müssen gut aussehen und gut gekleidet sein. Die Show muss perfekt sein." Bei Elaiza sei dies alles aber der Fall. Dennoch dürfe man sich beim ESC nie seiner Sache zu sicher sein. Der Wettbewerb habe schließlich – genau wie der Pokal beim Fußball – seine eigenen Gesetze.

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"Ralph Siegel schießt manchmal übers Ziel hinaus"

Für Andreas Lebbing und seine beiden Mitstreiterinnen bei Wind, Lena-Marie Engel und Carolin Frölian, ist der Song Contest die Weltmeisterschaft im Singen. "Man spricht mit einem Auftritt so viele Menschen an und kann an einem Abend alles gewinnen oder viel verlieren." Im Vergleich zu seiner Teilnahme 1987 ist der Wettbewerb heute aber ein ganz anderer. "Es ist ein riesiges Show-Event geworden. Und die Songs müssen immer auch gleich chartskompatibel sein. Wir haben noch mit Orchester gespielt. Alles konzentrierte sich damals auf Text, Komposition und Interpretation."

Über das Grand-Prix-Urgestein Ralph Siegel, der für Wind den Hit "Lass die Sonne in dein Herz" schrieb, seit einigen Jahren beim deutschen ESC-Vorentscheid aber keine Rolle mehr spielt, sagte der Musiker: "Er ist ein hervorragender und akribischer Komponist und tut alles für seine Künstler. Viele haben ihm viel zu verdanken. Manchmal schießt er übers Ziel hinaus. Und vielleicht ist er irgendwann nicht mehr mit der Zeit gegangen. Aber ich traue ihm jederzeit zu, wieder einen großen Hit zu schreiben."

Zwei zweite Plätze für Wind beim ESC

Eine erneute Teilnahme am deutschen Vorentscheid ist für die Band auf jeden Fall denkbar. Zurzeit arbeiten die Musiker daran, die zehn erfolgreichsten Grand-Prix-Songs aller Zeiten im Rahmen eines neuen Projekts unplugged aufzunehmen. "Es geht uns dabei um die Beständigkeit der Lieder. Wir wollen Songs interpretieren, die man sofort mit dem ESC in Verbindung bringt", erklären sie. Die Titel, akustisch instrumentiert und dreistimmig gesungen, sollen 2015 zum 30-jährigen Bestehen von Wind erscheinen.

Die Gruppe Wind zählt mit drei ESC-Teilnahmen, davon zwei zweiten Plätzen, zu den erfolgreichsten deutschen Teilnehmern am Eurovision Song Contest, der damals noch Grand Prix hieß. Ihr Song "Lass die Sonne in dein Herz", mit dem sie 1987 hinter Johnny Logan und vor Umberto Tozzi Vize wurden, ist längst ein Evergreen. 1985 hatten sie mit "Für alle" den zweiten Rang belegt. Nach einem enttäuschenden 16. Platz bei der dritten Teilnahme 1992 wurde es ruhiger um die Band. Es folgten viele personelle Umbesetzungen. 1998 und 1999 trat man noch zweimal beim deutschen Vorentscheid an, scheiterte aber. Seit 2013 besteht die Band aus Andreas Lebbing, Lisa-Marie Engel und Carolin Frölian. Das aktuelle Album "Für Deutschland" erschien im März 2014.

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  • Maria Bode
Von Maria Bode
Ein Kommentar von Nils Kögler
Eurovision Song ContestRalph Siegel
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