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Auftritt der Queen of Pop sorgt für Entsetzen

Von Rebekka Wiese

Aktualisiert am 20.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Madonna steigt auf der Bühne eine Treppe hinunter: Sowohl die Musik als den Gesang fanden die Fans peinlich.
Madonna steigt auf der Bühne eine Treppe hinunter: Sowohl die Musik als den Gesang fanden die Fans peinlich. (Quelle: Courtesy Orit Pnini for KAN/Reuters-bilder)
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Es sollte der Höhepunkt des ESC 2019 werden – stattdessen ist das Netz sich einig: Madonnas Auftritt in Tel Aviv war ein Desaster. Auch Fans spotten über die Queen of Pop. Was ging schief?

Nach dem Eurovision Song Contest 2019 gibt es vor allem ein Thema: Was war bloß mit Madonna los? Nicht nur die politische Botschaft, die die Sängerin auf die Bühne brachte, sorgte für Aufregung – was die meisten Zuschauer für noch fataler hielten, war ihr Gesang.

Madonna steigt auf der Bühne eine Treppe hinunter: Sowohl die Musik als den Gesang fanden die Fans peinlich.
Madonna steigt auf der Bühne eine Treppe hinunter: Sowohl die Musik als den Gesang fanden die Fans peinlich. (Quelle: Courtesy Orit Pnini for KAN/Reuters-bilder)

Madonnas Auftritt begann mit einem alten Hit. Mit einer langsamen Version von "Like A Prayer" schritt die Queen of Pop eine Treppe im Zentrum der Bühne hinunter – schon das sah wenig majestätisch, sondern eher staksig aus, fanden viele Zuschauer. Unbeholfen bewegte sich Madonna über die Bühne, das sorgte für Häme im Netz.

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Die größte Kritik erntete die 60-Jährige aber für ihren Gesang: Auf "Like A Prayer" folgte das Reggae-Duett "Future" mit Rapper Quavo. Die Fans waren sich einig: Hier saß kein Ton, Madonnas Stimme war bestenfalls dünn, eher noch schief, gegen Ende wurde ihr Gesang mit Autotune unterlegt – einem etwas verstaubten Toneffekt, der Stimmen verzerrt und korrigieren soll. Auch das konnte den Auftritt nicht retten, fanden Kritiker.

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Unter die deutschen Stimmen mischte sich auch immer ironische Kommentare, die auf den unglücklichen deutschen Auftritt beim ESC anspielten. Deutschland hatte die S!sters ins Rennen geschickt und landete damit auf dem drittletzten Platz. Neben Madonnas Auftritt sei das aber nur halb so schlimm, witzelten deutsche Nutzer auf Twitter.

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Im Netz schwankte die Stimmung zwischen Häme und Mitleid. Viele hatten gehofft, Madonnas Auftritt werde der Höhepunkt des Gesangswettbewerbs sein. Denn anders als die meisten Künstler beim ESC ist Madonna eine erfolgreiche, erfahrene Sängerin. Das konnte man leider weder sehen noch hören, kritisierten die Zuschauer.


Das Netz war sich einig: Der Aufritt der Queen of Pop war vor allem eines – ihre Abdankung.

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