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Konsequenzen beim NDR? Sender äußert sich zur ESC-Blamage

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Eurovision Song Contest 2022: Malik Harris landete für Deutschland auf dem letzten Platz.
Eurovision Song Contest 2022: Malik Harris landete für Deutschland auf dem letzten Platz. (Quelle: Jens Büttner/dpa/dpa-bilder)
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Die Ukraine hat den diesjährigen Eurovision Song Contest gewonnen – Deutschland hingegen ist zum wiederholten Mal ganz hinten gelandet. Zieht man beim NDR nun Konsequenzen, was die Auswahl des deutschen Acts angeht?

Mit dem wieder einmal miserablen Abschneiden Deutschlands beim Eurovision Song Contest kommt die Frage auf, ob sich nicht etwas beim Vorentscheid ändern sollte. Seit einigen Jahren ist der NDR federführende Sendeanstalt. Wie es in Zukunft weitergehen soll, dazu äußert sich eine Sprecherin des Norddeutschen Rundfunks.


ESC 2022: Das ist die Platzierung

Platz 1 – Ukraine: Kalush Orchestra mit 631 Punkten
Platz 2 – Großbritannien: Sam Ryder mit 466 Punkten
+23

Malik Harris: Der 24-Jährige trat beim ESC für Deutschland an.
Malik Harris: Der 24-Jährige trat beim ESC für Deutschland an. (Quelle: imago images / Jussi Nukari)

Auf Twitter gibt es nach dem Debakel vom Samstag (mehr dazu lesen Sie hier) viel Kritik am NDR: "Lieber NDR, bitte überdenkt das Konzept des Vorentscheids nächstes Jahr. Dringend! Der letzte Platz ist euer Verdienst. Mal wieder", ist dort zu lesen. Jemand schreibt auch: "Wenn man nicht weiß, wie es geht, einfach Stefan Raab fragen. Auf keinen Fall wieder irgendwelche Gremien vom NDR mit dem nächsten ESC beauftragen." Dann findet sich unter anderem noch dieser vielsagende Kommentar: "Nehmt dem NDR endlich den Eurovision Song Contest weg."

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Doch davon will man beim Sender offenbar nichts hören. Man nehme das schlechte Ergebnis "sehr ernst", sagte eine NDR-Sprecherin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Weiterhin betonte sie dem Bericht zufolge: "Das Auswahlverfahren für den ESC 2023 wird anders aussehen als das für den diesjährigen ESC." Wie genau, werde man bekannt geben, "wenn es steht". Derzeit sei es "noch zu früh" für Details. Zudem erklärte die Sprecherin: "Die Verantwortung für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest liegt auch weiterhin beim NDR." Das klare Ziel sei dabei, "eine Platzierung ganz oben zu erreichen".

Deutschlands Pechsträhne beim ESC

Dass dies zuletzt kaum gelang, lässt sich schnell nachzeichnen: Mit nur sechs Punkten landete Malik Harris mit dem Lied "Rockstars" am Samstagabend auf dem letzten von 25 Plätzen. Damit setzt sich Deutschlands Pechsträhne von 2021 und 2019, in denen die Acts jeweils auf dem vorletzten Platz landeten, fort. Auch hier war der NDR federführend gewesen. Im Jahr 2020 war die größte Musikshow der Welt wegen Corona ausgefallen. 2015, 2016 und 2017 reichte es ebenfalls bloß für den letzten oder vorletzten Platz.

Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut nach dem Sieg beim ESC 2010 in Oslo: Diese Kombi war erfolgversprechend.
Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut nach dem Sieg beim ESC 2010 in Oslo: Diese Kombi war erfolgversprechend. (Quelle: IMAGO / DeFodi)

2013 und 2014 lief es nur etwas besser. Roman Lob schaffte es mit "Standing Still" immerhin auf Platz acht und Michael Schulte sang sich mit "You Let Me Walk Alone" auf den vierten Rang. Das Abschneiden von Lena Meyer-Landrut mit Platz eins 2010 sowie Platz zehn in 2011 ist wohl vielen noch im Gedächtnis.

Wohlgemerkt: kooperierte der NDR von 2010 bis 2012 mit ProSieben und es fanden jeweils reine Telefonvotings statt, bei denen die Acts ausgewählt wurden. Seit 2013 ist der öffentlich-rechtliche Sender wieder allein federführend und setzt zumeist auf Vorentscheide durch verschieden Gremien. Schulte bildet seitdem eine Ausnahme.

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