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So rettete Brad Pitt das "Sieben"-Finale

t-online, mth/sgü

Aktualisiert am 04.10.2011Lesedauer: 2 Min.
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Es gibt Filme, die hauen die Zuschauer zum Schluss im wahrsten Sinne des Wortes vom Hocker: Wenn Brad Pitt am Ende von "Sieben" Kevin Spacey nach dem brutalen Mord an seiner schwangeren Frau erschießt und damit dessen perfiden Plan in die Tat umsetzt, dann leidet auch das Publikum Höllenqualen - und bleibt nach dem Film völlig erschöpft im Kinosessel hängen. Um ein Haar hätten die Studiobosse aber dieses Finale verhindert. Glücklicherweise hatte sich Pitt aber den grandiosen Schlussakkord des genialen Thrillers vertraglich zusichern lassen - zur Freude aller Filmfans, die so eines der spektakulärsten Enden der Filmgeschichte miterleben durften. Welche Streifen uns noch mit einem sensationellen Finale verblüfft und/oder geschockt haben, das erfahren Sie in unserer Foto-Show.

Ein freundlicheres Ende von David Finchers finsterem Thriller wäre den Studiobossen einfach lieber gewesen. Dass Brad Pitts Figur im Film, der junge Detective David Mills, den psychopathischen Serienkiller und Mörder seiner Frau zum Schluss hinrichtet, schien den Verantwortlichen zu verstörend für das Publikum. Zur Erinnerung: Der von Kevin Spacey dargestellte John Doe ermordet Menschen, die in seinen Augen eine der sieben Todsünden begangen haben. Nach fünf Taten bleiben nur noch die Sünden Neid und Zorn ungesühnt. In dem Augenblick, als sich Doe Mills ergibt, überstellt ein Paketdienst Mills ein Päckchen, das den abgeschnittenen Kopf seiner Frau enthält. Doe outet sich als Täter. Daraufhin erschieß Mills den Wehrlosen. Damit ist Does Plans vollendet: Er selbst wurde für seinen Neid auf das Leben normaler, glücklicher Menschen gerichtet, Mills muss nun im Gefängnis für seinen Zorn büßen.

"Der Kopf bleibt in der Schachtel!"

Hitzige Debatten gingen Pitts Unterschrift unter dem Vertrag für "Sieben" voraus, das erzählt der Schauspieler im Interview mit dem US-Magazin "Entertainment Weekly". Mills sei doch ein viel größerer Held, wenn er Doe nicht erschieße, argumentierten die Studiobosse. Und man könne doch vielleicht den Kopf von Mills Frau durch den Hund ersetzen. Schließlich habe Pitt gesagt: "Ich mache den Film nur unter einer Bedingung: Der Kopf bleibt in der Schachtel! Und er [Mills] muss den Killer am Ende erschießen. Er tut eben nicht das 'Richtige', er tut etwas aus Leidenschaft." Brad sei Dank! Denn ohne das schockierende Finale wäre "Sieben" tatsächlich nur halb so gut.

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