HomeUnterhaltungMusik

Weltmusik - Griot-Groove: Baba & Djana Sissoko zünden ein Feuerwerk


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSpektakuläre Bruchlandung in FrankreichSymbolbild für einen TextMotorradprofi stirbt in HockenheimSymbolbild für ein VideoRussen streiten über KriegsdienstSymbolbild für einen TextBierhoff mit klarer Ansage ans DFB-TeamSymbolbild für einen TextAuto fährt in feiernde GruppeSymbolbild für einen TextEx-Frankfurter zu Lewandowski-VorwürfenSymbolbild für einen TextBäckereikette senkt BrotpreiseSymbolbild für einen TextIst Lilly zu Sayn-Wittgenstein solo?Symbolbild für einen TextSarah Engels in Lack-und-Leder-OutfitSymbolbild für einen TextBrowser-Test checkt Ihre PC-SicherheitSymbolbild für einen TextFrau schläft am Steuer ein – FrontalcrashSymbolbild für einen Watson TeaserZDF: Experte sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextWie Nordic Walking die Knochen stärkt

Griot-Groove: Baba & Djana Sissoko zünden ein Feuerwerk

Von dpa
Aktualisiert am 26.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Ihre Stimmen harmonieren auf wunderbarste Weise: Baba & Djana Sissoko.
Ihre Stimmen harmonieren auf wunderbarste Weise: Baba & Djana Sissoko. Foto: Mauro Sini. (Quelle: dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Im März erhielt er den begehrten Obaland Award als "Bester afrikanischer Jazz-Musiker". Dabei trifft dieser Genre-Begriff bei Baba Sissoko nur unzulänglich, was der Mann aus Mali alles drauf hat.

Erst recht auf seinem neuen Album "Fasiya" (Blindfaith/Groove Attack), im Duett mit der eigenen Tochter: Baba & Djana Sissoko zünden hier ein Feuerwerk aus Pop, Funk, Reggae, Mali-Blues, Afrobeat und ja, auch Jazz, das dieses Jahr im sogenannten Worldmusic-Sektor seinesgleichen sucht.

Angetrieben vom polyrhythmischen Getrommel des Berliners Max Weissenfeldt, das nicht selten an den vielleicht weltbesten Drummer Tony Allen erinnert, finden all diese Einflüsse zu einer hypnotisch groovenden, hochmelodischen Mixtur zusammen. Kirsche auf dem Kuchen sind die wunderbar harmonierenden Vater/Tochter-Stimmen: der dunkle, warme Gesang von Baba Sissoko auf der einen Seite, die an ganz große Soul-Sängerinnen erinnernden, teilweise auch englischsprachigen Vocals von Djana Sissoko auf der anderen.

Baba Sissoko wurde in Bamako/Mali als Spross einer alten Griot-Dynastie geboren und gilt als "König der Talking Drum". Außerdem spielt er Gitarre und afrikanische Instrumente wie Ngoni, Kamalengoni und Balaphon.

Auf "Fasiya" hört man nun die tiefe Verwurzelung der Sissokos in der malischen Tradition ebenso wie das Verständnis für afroamerikanische und karibische Musik. Dabei profitieren beide von ihrem Kontakt mit Musikern aus anderen Kulturkreisen - wie eben jetzt mit dem deutschen Weltklasse-Schlagzeuger Weissenfeldt.

Vorher gehörten schon so unterschiedliche Musiker wie Rokia Traore, Ibrahim Ferrer, Dee Dee Bridgewater, Roberto Fonseca, Oumou Sangare, Toots Thielemans oder Toumani Diabate zu Baba Sissokos Kooperationspartnern. Zuletzt arbeitete er mit dem Italiener Luca Sapio auf dem Album "Three Gees" und mit DJ Khalab für die Platte "Khalab & Baba" zusammen. Allerfeinste Weltmusik im Wortsinne.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Pink Floyd: Wer braucht da schon "The Wall"?
Von Sebastian Berning
Von Sebastian Berning
FeuerwerkMali
Musik

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website