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Helene Fischer rÀumt vier Preise ab

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 08.04.2016Lesedauer: 2 Min.
Bei der 25. Echo-Verleihung durfte Helene Fischer ihre Echos Nummer 13 bis 16 mit nach Hause nehmen.
Bei der 25. Echo-Verleihung durfte Helene Fischer ihre Echos Nummer 13 bis 16 mit nach Hause nehmen. (Quelle: /ap-bilder)
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Es scheint wie ein DĂ©jĂ -vu: Erneut hat Helene Fischer bei den Echos die meisten TrophĂ€en abgerĂ€umt. Bei der 25. Echo-Verleihung wurde die 31-jĂ€hrige Schlager-Königin mit vier Preisen geehrt, darunter dem Echo fĂŒr das beste Album des Jahres ("Weihnachten"). Damit hat Fischer in ihrer Karriere bislang 16 Echos gewonnen, so viele wie niemand zuvor.

Als beste nationale KĂŒnstler in der Kategorie Rock/Pop wurden am Donnerstagabend Sarah Connor ("Muttersprache") und Andreas Bourani ("Hey") geehrt. Der Rapper Sido, der fĂŒr vier Echo nominiert war, ging leer aus und war sichtlich enttĂ€uscht.

Drei Echos fĂŒr Newcomer Joris

Gleich drei Echos gingen an Joris ("Herz ĂŒber Kopf"): Er siegte als Newcomer National und erhielt zudem den Kritikerpreis und den Radio-Echo. Die Band Pur - von einem Konzert in Bremen zugeschaltet - erhielt den Echo als beste nationale Band in der Kategorie Rock/Pop.

Helene Fischer siegte auch in der Kategorie Crossover und nahm weitere Preise in den Kategorien Live-Act National und Musik-DVD/Blu-Ray entgegen. In der Schlager-Sparte gewann Vanessa Mai. Sieger in der Kategorie VolkstĂŒmliche Musik wurde die Band Santiano. Bester KĂŒnstler Hip-Hop/Urban National wurde Kollegah.

Puhdys bekommen Ehren-Echo

Aus den HĂ€nden von Peter Maffay nahmen die Altrocker von Puhdys den Ehren-Echo fĂŒr ihr Lebenswerk entgegen. "Vielen Dank fĂŒr die Anteilnahme", meinte Dieter "Maschine" Birr selbstironisch in seiner Dankesrede. Schlagerstar Roland Kaiser wurde fĂŒr sein soziales Engagement geehrt. Es sei ein Preis auch fĂŒr alle ehrenamtlich TĂ€tigen, sagte er.

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Per Video bedankte sich der belgische DJ Lost Frequencies, der die begehrte TrophĂ€e fĂŒr den Hit des Jahres abrĂ€umte. Der Musiker wurde fĂŒr seinen Song "Are You with Me" ausgezeichnet. Leer gingen in dieser Kategorie unter anderem Adele ("Hello") und Sido ("Astronaut") aus.

Pfiffe fĂŒr Frei-Wild

Die umstrittene Deutschrock-Band Frei.Wild ("Opposition") gewann den Echo in der Sparte Rock/Alternative National. Die Band war 2013 beim Echo noch von der Nominierungsliste gestrichen worden, nachdem andere Gruppen wie Kraftklub mit einem Boykott gedroht hatten.

Frei.Wild erklĂ€rten bei der Preisverleihung, sie wollten den Echo in der Öffentlichkeit als Symbol fĂŒr Widerstand gegen Ausgrenzung prĂ€sentieren. Der Auftritt der Band wurde von einigen Pfiffen und Buh-Rufen aus dem Publikum begleitet.

Trotz angerissener Sehne: Schöneberger in High Heels

Gewohnt schlagfertig begrĂŒĂŸte Moderatorin Barbara Schöneberger die GrĂ¶ĂŸen der deutschsprachigen Musikszene - internationale Prominenz war eher spĂ€rlich vertreten. Im Saal saßen unter anderem Udo Lindenberg, Namika, Tim Bendzko, Anna Loos und ihre Band Silly sowie Amy Macdonald.

Schöneberger hatte sich kurz vor der Gala die BĂ€nder im Fuß angerissen, trat aber zunĂ€chst dennoch in High Heels auf - spĂ€ter kam sie dann allerdings auch mal ohne Schuhe auf die BĂŒhne.

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