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Abschied: Trauer um US-Rapper Juice Wrld

Abschied  

Trauer um US-Rapper Juice Wrld

09.12.2019, 12:10 Uhr | dpa

Abschied: Trauer um US-Rapper Juice Wrld. Rapper Juice Wrld ist mit 21 Jahren gestorben.

Rapper Juice Wrld ist mit 21 Jahren gestorben. Foto: Owen Sweeney/Invision/dpa. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Der US-amerikanische Rapper Juice Wrld ist mit 21 Jahren gestorben. Eine Sprecherin der Gerichtsmedizin in Chicago bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag den Tod des Musikers. Die Todesursache von Juice Wrld, mit bürgerlichem Namen Jarad Anthony Higgins, werde untersucht, teilte die Behörde mit.

Der Musiker soll nach einem Flug von Kalifornien nach Chicago auf dem dortigen Midway-Flughafen einen Krampfanfall erlitten haben, wie das Promiportal tmz.com berichtete. Ein Polizeisprecher in Chicago bestätigte der dpa den Tod eines 21 Jahre alten Mannes, der nach der Landung in einem Privatjet am frühen Sonntagmorgen einen "medizinischen Notfall" gehabt habe und in einem Krankenhaus für tot erklärt worden sei.

Kollegen reagierten bestürzt. Er könne es nicht glauben, schrieb US-Rapper Meek Mill auf Instagram. Der Tod des jungen Künstlers treffe Millionen Menschen in aller Welt schmerzlich, postete Chance the Rapper: "Das ist so absurd". Die kubanisch-amerikanische Sängerin Camila Cabello drückte ihre Trauer auf Twitter mit einem gebrochenen roten Herzen aus. "Du warst so eine süße Seele", schrieb die britische Singer-Songwriterin Ellie Goulding in einem Tweet. "Du standest gerade erst am Anfang. Wir werden dich vermissen, Juice". Auch Rapper LL Cool J und Lil Yachty trauerten um den Kollegen. 

Juice Wrld wurde durch Hit-Songs wie "Lucid Dreams", "All Girls Are the Same" und "Bandit" bekannt. In seinen oft melancholischen Songs ging es um Liebe, Tod und Drogen. Im Mai 2018 hatte er sein Debütalbum "Goodbye & Good Riddance" herausgebracht, im vergangenen Frühjahr folgte "Death Race For Love". In seinem letzten Instagram-Eintrag am vorigen Dienstag verwies er auf seinen 21. Geburtstag am 2. Dezember. Er wolle "die ganze Woche lang" feiern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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