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Shakira wird wegen Steuerhinterziehung angeklagt – Haftstrafe droht


Popstar Shakira wird der Prozess gemacht

Von t-online, spot on news, Seb

Aktualisiert am 27.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Shakira: Die Sängerin ist aktuell Single.Vergrößern des BildesShakira: Die Sängerin soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben. (Quelle: IMAGO/John Nacion)
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Für Popstar Shakira wird es ernst. Der Sängerin soll nun der Prozess gemacht werden. Wegen Steuerhinterziehung drohen ihr mehrere Jahre Haft.

Eine spanische Richterin hat am Dienstag einem Gerichtsprozess gegen Shakira zugestimmt und damit die Verfahrenseröffnung erlassen. Der kolumbianische Popstar wird sich folglich in absehbarer Zeit vor Gericht dem Vorwurf der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe stellen müssen, wie unter anderem "The Independent" berichtet. Ein genauer Gerichtstermin sei bislang jedoch noch nicht festgelegt worden, heißt es weiter.

Schon seit vier Jahren erhebt die spanische Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe gegen die 45-Jährige. In den Jahren zwischen 2012 und 2014 habe es der Weltstar demnach versäumt, rund 14,5 Millionen Euro an Einkommens- und Vermögenssteuer abzutreten. Eine Verurteilung könnte schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen, acht Jahre und zwei Monate Haft laute die Forderung der Staatsanwaltschaft. Hinzu soll eine Geldstrafe in Höhe von 23,7 Millionen Euro kommen.

War Prozess nur eine Frage der Zeit?

Dass es zum Gerichtsprozess kommen wird, lag nach den jüngsten Entwicklungen im Fall nahe. Denn Shakira selbst hatte sich im Juli dieses Jahres Medienberichten zufolge gegen einen außergerichtlichen Deal entschieden, der ihr demnach von spanischen Staatsanwälten angeboten worden war.

Sie sei "unschuldig" und habe beschlossen, "die Angelegenheit in die Hände des Gesetzes zu legen", zitierten spanische Medien wie "Marca" aus einer Erklärung des Teams des Popstars. Shakiras Team sagte demnach, die Sängerin habe den Betrag, den sie angeblich schulde, plus weitere drei Millionen Euro bei der spanischen Steuerbehörde hinterlegt und habe folglich keine ausstehenden Steuerschulden mehr.

Grund für die Anklage ist Shakiras gemeldeter Wohnsitz während des Zeitraumes von 2012 bis 2014. Auf dem Papier waren dies die Bahamas, die spanische Staatsanwaltschaft argumentiert jedoch, dass die Sängerin mehr als die Hälfte dieser Zeit in Barcelona ansässig war und folglich dort steuerpflichtig gewesen wäre.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur Spot on news
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