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Heidi und Leni Klum für Dessousshooting kritisiert


"Das ist bizarr"
Dessous-Shooting von Heidi Klum und Tochter Leni löst Kritik aus

Von t-online, rix

Aktualisiert am 12.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Heidi und Leni Klum: Mutter und Tochter posieren gemeinsam für das Unterwäschelabel Intimissimi.Vergrößern des BildesHeidi und Leni Klum: Mutter und Tochter posieren gemeinsam für das Unterwäschelabel Intimissimi. (Quelle: Intimissimi)
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Für das italienische Dessouslabel Intimissimi stand Heidi Klum gemeinsam mit Tochter Leni in Unterwäsche vor der Kamera. Darüber zeigten sich Fans irritiert.

Im Dezember 2020 zierte Heidi Klum zum ersten Mal gemeinsam mit ihrer Tochter das Cover der deutschen "Vogue". Seitdem ist die heute 18-Jährige aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Ihr neuester Coup: eine Werbekampagne für das Unterwäschelabel Intimissimi. In Spitzendessous posiert Leni Klum vor der Kamera. Aber nicht allein, sondern gemeinsam mit ihrer Mutter Heidi – und das scheint einige ihrer Fans zu irritieren.

"Wer tanzt halb nackt mit seiner Mutter?"

Kurz nachdem die ersten Bilder der Werbekampagne veröffentlicht wurden, teilte Leni mit ihren mehr als 1,5 Millionen Followern einen Clip, der Einblicke in das Shooting gewährt. Schnell häuften sich in der Kommentarspalte die ersten Komplimente. "Ihr seht beide umwerfend aus", ist dort zum Beispiel zu lesen. "So süß! Ich liebe die besondere Bindung, die die beiden haben", schrieb ein anderer User.

Einige Follower hingegen sind von dem Mutter-Tochter-Shooting nicht ganz so angetan. "Das ist bizarr", kommentierte jemand unter dem Video. "Bin ich die Einzige, die es komisch findet, Mutter und Tochter halb nackt rumtanzen zu sehen?", fragte eine weitere Nutzerin. Ebenfalls zu lesen: "Sehr seltsam. Ich liebe diese Frauen, aber diese Kampagne animiert mich jetzt nicht zum Kauf. Es ist abschreckend. Wer tanzt halb nackt mit seiner Mutter?"

"Es fühlt sich unangenehm an"

Auch die britische Moderatorin Ulrika Jonsson äußerte sich in der Tageszeitung "The Sun" kritisch: "Heidi reiht sich in eine Reihe von Model- und Promi-Müttern ein, die die strategische Entscheidung getroffen haben, ihre Mädchen zur Schau zu stellen." So würden es auch Supermodels wie Kate Moss und Cindy Crawford tun. Weiter sagte die 55-Jährige: "Es ist, als ob Töchter zur neuesten Ware geworden sind, die man haben und in der Tat verkaufen kann." Es fühle sich "unangenehm an, wie eine Art Werbung".

In der Pressemitteilung von Intimissimi hieß es, die neue Kampagne stehe für "Selbstbewusstsein, Lebensfreude und Liebe". "Liebe zu sich selbst. Liebe und Unterstützung zwischen Frauen. Liebe zwischen Mutter und Tochter." Heidi Klum sei auserwählt worden, weil sie "eine Powerfrau par excellence" sei. Leni wiederum verkörpere "natürliche Leichtigkeit" und zeige, "dass Stärke keine Frage des Alters ist".

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