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Stefan Mross: Schlagerstar reagiert auf Betrugsvorwürfe


ARD-Star wehrt sich
"Hetzkampagne": Stefan Mross reagiert auf Betrugsvorwürfe

Von t-online, jdo

30.05.2024Lesedauer: 2 Min.
Stefan Mross: Über ihn gab es zuletzt häufiger sorgenvolle Schlagzeilen.Vergrößern des BildesStefan Mross: Der ARD-Moderator wehrt sich gegen Vorwürfe. (Quelle: IMAGO / HOFER)
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In den vergangenen Monaten kamen immer wieder Negativschlagzeilen über Stefan Mross auf. Der Schlagerstar glaubt an eine gezielte Rufschädigung.

Die Schlagerbranche ist eine heile Welt – so scheint es jedenfalls. Ein Image ohne Ecken und Kanten gehört für viele Stars dazu. Auch Stefan Mross galt jahrelang als Saubermann und Aushängeschild der Volksmusik. Schon als Jugendlicher stand er auf der Bühne, begeisterte das Publikum mit seiner Trompete und startete später als Moderator durch.

Seit 2005 ist Stefan Mross unter anderem Gastgeber der ARD-Erfolgsshow "Immer wieder sonntags" und lockt allwöchentlich ein Millionenpublikum vor die Bildschirme. Um diesen Job musste der 48-Jährige im vergangenen Jahr allerdings zittern – denn es tauchten immer mehr Negativschlagzeilen über ihn auf.

Im November 2022 gab er die Trennung von Ehefrau Anna-Carina Woitschak bekannt. Diese heizte daraufhin Gerüchte um eine Alkoholsucht des Musikers an, zu denen er öffentlich Stellung bezog. Im März vergangenen Jahres wurde dann publik, dass ein Strafbefehl wegen Körperverletzung in Tateinheit mit versuchter Nötigung gegen den Schlagerstar erlassen wurde. Mehr dazu können Sie hier lesen.

"Wieder drei Wochen vor Sendebeginn"

Die ARD überprüfte daraufhin die Zusammenarbeit mit Stefan Mross, hielt aber an ihm als Moderator von "Immer wieder sonntags" fest. Kurz vor dem Start der neuen Staffel gerät der 48-Jährige nun erneut mit einem Vorfall in die Presse. Ein Rentner-Paar wirft ihm vor, sie beim Kauf einer Immobilie nicht über alle Mängel in Kenntnis gesetzt zu haben.

An die Öffentlichkeit drang dies – wie auch in den Fällen zuvor – durch einen "Bild"-Bericht, den Stefan Mross nun anprangert. Für ihn ist klar: Es handelt sich um eine gezielte Rufschädigung seiner Person durch die Zeitung. "Wieder drei Wochen vor Sendebeginn ... Wie im letzten Jahr", schreibt er bei Instagram und setzt die Hashtags "Hetzkampagne", "Sich wehren" und "Menschenwürde" hinzu.

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"Was BILDen Sie sich ein?", spricht Stefan Mross die Publikation in seinem Post direkt an und führt aus: "Seit Tagen berichten Sie in einer Tour negativ über mich. Vieles nehme ich hin, aber wenn Sie zu sehr übers Ziel hinausschießen, wehre ich mich – auch juristisch. Mein gutes Recht, mag man meinen."

Dann verweist der ARD-Star auf die Verhaltensregeln für Mitarbeiter des Unternehmens, den sogenannten "Code of Conduct", der auf der Seite von "Axel Springer" aufgeführt ist. Für ihn stimme "die Einhaltung hoher ethischer Standards" nicht mit der Berichterstattung überein. Auch den allgemeinen Pressekodex für journalistische Arbeit, der "Sie dazu verpflichtet, Ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahrzunehmen", sieht er missachtet.

Zu den Betrugsvorwürfen selbst nimmt der 48-Jährige keine Stellung. Seine Follower zeigen sich in den Kommentaren geteilter Meinung. Während einige Stefan Mross zustimmen und ihn dafür feiern, dass er sich "nicht alles gefallen lässt", sehen andere das Ganze eher kritisch. "An dem Bericht wird schon was Wahres dran sein" oder "Abstreiten klingt anders" merken User an.

Verwendete Quellen
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